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  • #46
Ich würde nicht gerade die Wanderschuhe anziehen :) Natürlich saubere gepflegte Schuhe. Für Frauen die eleganten, die man auch zum Clubbing tragen würde. Und natürlich putzt man des öfteren seine Böden, oder läßt putzen. Das ist in vielen Ländern normal, jeden Tag durchwischen. Macht komischerweise in deutschland so gut wie niemand. Aber hierzulande ist auch tägliches Duschen nicht für alle selbstverständlich.:eek:
 
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  • #49
Hm...
Straßenschuhe in der Wohnung tragen + täglich durchwischen
versus
Täglich duschen

Äpfel und Birnen kommen mir da in den Sinn...
 
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  • #51
Sofern es sich nicht um Monteure oder Handwerker handelt, nach deren Besuch/Arbeit ich sowieso putze, finde ich es in meiner Lebenssituation normal, dass Gäste die Straßenschuhe draußen lassen.
Damit wird viel Dreck hereingetragen, der z.B. aus Teppichen nur schwer herausgeht. Es ist mMn unhygienisch.

Um auf die Frage einzugehen:
Der Gastgeber sollte mich nicht in abgewetzten ollen Hausschluppen empfangen, Birkenstocks o.ä fände ich okay. Wenn der Mann nicht gern barfuß läuft, wären auch Socken völlig akzeptabel. Straßenschuhe würden mich irritieren. Als ob quasi direkt der Aufbruch bevorstünde, mutet es mich dann an. Jetzt im Sommerhalbjahr ist die kalte-Füße-Frauenfrage eher nachrangig, frau braucht dann nicht unbedingt Filzpantoffeln.
 
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  • #52
Na ja, entweder nimmt man an mit Straßenschuhen den Konventionen des Besuchers entsprechen zu können - was ich als Besucher als nicht anziehend empfände - oder man hat eine Wohnung, die Straßenschuhe sinnvoll macht.
Bestimmt gibt es noch weitere Szenarien, aber die lassen sich alle einfangen, indem man dem Gast so gegenübertritt wie man sich wohl fühlt. Das lässt sich auch am besten begründen.
 
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  • #56
Halte ich zwar für höflich, aber nicht sinnvoll. Wenn Frau kalte Füsse bekommt, kann Mann sich fürsorglich zeigen und ihre Füsse massieren. Ich fange dann jedenfalls immer an zu schnurren:).
Das wäre schon der 2. Schritt. Sprechen wir von einem anfänglichen Treffen (1. Besuch zuhause), würde ich eine solche Handlung bereits als etwas "übergriffig" interpretieren.