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  • #31
@Andrea: "es gibt auch etwas zwischen Peng und kein Peng. Dann ist guter Rat teuer."

Ja, aber das ist wie halb schwanger.
 
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  • #32
peng

Zwischen peng und nicht peng gibt es die Liebe auf den zweiten Blick. Noch nie erlebt?
 
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Mary

  • #33
hi andre,

ja da ist sicher was dran, mich überfordern diese partnervorschläge auf jeden fall. es sind aber doch viele darunter, die schon ewig nicht mehr online waren und es gibt auch sehr viele andere kriterien (abgesehen vom foto) wo man sofort weiß ...

Aktuellstes Beispiel: 2 neue Nachrichten:
1. beschreibt sich als sehr sexy, findet mein profil sehr interessant und würde sich (in der 1. kontaktanfrage) freuen, wenn wir uns mal auf ein Kuscheldate treffen.
2. Kopierte A4-seitenfüllende Massensendung an alles was bei 3 nicht aufm Baum ist, ohne überhaupt mein Profil gelesen zu haben, welches er aber natürlich im Schlusssatz sehr interessant findet. (Ich hab in meinem Profil so einiges stehen, was genau solche Nachrichten verhindern sollte, wer das ignoriert, hats mit 100%iger Sicherheit nicht gelesen. ;-).
Und so geht das am laufenden Band.

Daher ist es doch so ein Wunder, wenn dann mal einer aus dem ganzen Wahnsinn positiv raussticht und umso trauriger, wenn der sich dann plötzlich in Luft auflöst. *snüff*

Was ich sagen will: ich finde nicht, dass die Auswahl so groß ist. Genauso wir mir im reallife nicht täglich 100 potentielle Partner übern Weg laufen, erwarte ich das auch nicht in PS. Aber ich glaube dir trotzdem, dass diese Massen viele überfordern. Ich kriegte vor allem in meinen ersten PS-Tagen fast den Koller (das war echt Stress) und jetzt bin ich grad PS-frustriert. Hab mir mal eine Auszeig genommen, vom onlinespechteln, bis ich wieder fit bin, für eine neue Runde!

Lg
Mary
 
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  • #34
@delfin: Wenn es erst später Peng macht, auch okay, aber Peng machen muss es.
 
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  • #35
@ Mary:
erste Maßnahme um zu verhindern, daß Du zuviele Vorschläge siehst, die lange nicht mehr on waren, die Suchfunktion auf "zuletzt online" einstellen.
 
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  • #36
@Andre

Lieber Andre,

ist peng verliebt sein? Ist peng Liebe? Peng ist Knall, Liebe ist für mich eine Entwicklung aus Sympathie, Zuneigung, noch mehr Zuneigung, erstmals denken, den Menschen liebe ich. Das dauert.
 
M

Mary

  • #37
danke andrea, meine erste maßnahme ist jedoch erst mal urlaub von ps - damit ich gar keine vorschläge mehr sehe. nicht mal "einen einzigen". ;-))
 
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  • #38
@delfin: Peng ist nicht gleich Liebe, nein. Aber Peng muss in Liebe enthalten enthalten, sonst ist es Freundschaft. Es muss kein Knall sein, aber son Kribbeln. Dieses Kribbeln, das ist dieses "unerklärliche", das sich nicht aus der Summe aller guten Dinge ergibt.

Vielleicht wird es durch die Umkehrung besser verständlich. Viele dürften Menschen kennen, wo man sich denkt: eigentlich wäre das doch die/der Richtige für mich. Aber es kribbelt nicht.
 
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  • #39
@Andre

Das ist schön mit dem Kribbeln, das kenne ich sehr gut. Ich kenne es aber auch ohne kribbeln, mit Vertrauen, Zuneigung und einfach einer anderen Form von Liebe. Liebe ist ja nie gleich. Kribbel-Liebe und Nicht-Kribbel-Liebe können auch zwei Spielarten sein. Wer will schon den Anspruch erheben, das so genau zu wissen?
 
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  • #40
@delfin: also ich hab die Erfahrung gemacht, dass, wenn es bei einem (oder beiden) nicht "kribbelt", es sich aus Kraftlosigkeit sozusagen zu Tode geschlurft hat. Natürlich haben auch meine Kribbelbeziehungen nicht gehalten, sonst wäre ich ja nicht hier, aber die sind an anderen Gründen gescheitert, an denen die Nichtkribbelbeziehungen erst recht gescheitert wären – wenn sie denn jemals so weit gekommen wären.

Wie sind deine Erfahrungen damit?
 
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  • #41
der Appetit kann aber auch beim Essen kommen. das Sicherste ist, miteinander ins Bett zu gehen. Wenn es danach nicht kribbelt, dann ist es hoffnungslos.
Dummerweise ist es aber keine feine Art, um den Bogen wieder zum Thema zu bekommen, es auf diese Weise auszutesten.
 
M

Mary

  • #42
Also an Liebe (sofern es sich nicht um Geschwisterliebe oder Liebe zum Kind handelt) ohne vorausgehendem Kribbeln glaub ich nicht. Was immer das dann auch ist, es ist nichts was ich anstrebe. Das wär wie eine Blume die nie blüht, wie eine Katze die nicht schnurrt, Regen den man nicht spürt. Also wenn es das geben soll, dann diagnostiziere ich eine hormonelle Störung, denn dass es kribbelt, man weiche Knie kriegt, plötzlich weniger Schlaf braucht, man sich fast tagelang nur von Luft und Liebe ernähren kann und sich dennoch energiegeladener fühlt, wenn man sich verliebt hat, das bilden wir uns ja nicht ein, das ist ein Hormoncocktail der all das mit uns macht und dagegen ist man ja auch absolut wehrlos. Erst wenn man sich daran "gewöhnt" hat, gehen diese Werte langsam wieder in den Normalbereich, bzw. wird das Peng dann im besten Fall durch ein wunderbares entspanntes Wohlfühlgefühl ersetzt, dass durch diese Bindung entsteht. Verliebtsein hingegen ist ja eigentlich Totalstress.

Ich wüßte nicht, warum ich ohne all dem eine Beziehung eingehen sollte?
 
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  • #43
@Andre

Bei meinen Nicht-Kribbel-Beziehungen war ich die Nicht-Kribblerin. Jetzt muss ich überlegen. Totgeschlurft hat es sich nicht, was daran gelegen haben kann, dass ich keine Totschlurferin, sondern dann eine Kämpferin bin - was auch nicht immer gut ist. Bei meinen Kribbel-Beziehungen beiderseits gab es eine richtig gute. Die hielt viele Jahre. Jeden dieser überschaubaren Zahl an Männern habe ich geliebt, aber jeden anders. Manchmal hielt ich für Liebe, was nur Festhalten meinerseits war. Das will ich nicht mehr.
 
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  • #44
@Mary

Gute Frage, warum ohne all das eine Beziehung eingehen. Weil es sich manchmal einfach anders entwickelt, aus etwas anderem heraus. Ich kann es nicht so gut erklären.
 
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  • #45
@Andre

Noch ein Nachsatz: Egal wie sehr ich verliebt war oder bin, es dauert lange, bis ich mich jemandem richtig öffne, deshalb kenne ich die verliebten Tage und Nächte ohne Ende nicht so, von denen Mary schreibt. Für mich heißt es zwischendurch immer wieder Rückzug und alleine sein.