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  • #2
Ich weiß nicht, wie alt Du bist - vielleicht geht das noch, aber ein Playboy hat ja mit LIEBE recht wenig zu tun.

In meiner Altersgrupee traf ich beim Daten recht häufig auf Männer, die irgendwie dachten, dass sie nahtlos an ihre alte Zeit vor der Ehe anknüpfen können.
Aber das geht eben nicht so einfach. Der Zahn der Zeit nagt an uns allen, auch wenn es immer Menschen gibt, die das nicht wahr haben wollen.
 
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  • #3
Zumindest kann es nicht schaden, die ersten Gehversuche in Sachen Liebe hinter sich gelassen zu haben. Einen Playboy jedoch bringe ich mit goldenen Uhren in Verbindung.
 
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  • #5
Ich denke es ist die Wahrnehmung von sich selbst und der Anspruch an andere.
Da gibt es Lücken.
 
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  • #7
Versuch doch an deinen 'Defiziten' zu arbeiten, damit du dann vergleichen kannst was dir besser gefällt.

Muss man als Playboy nicht ziemlich hohe Anforderung auch hinsichtlich materieller Art erfüllen? Ich glaube nicht, dass sich die Damen da nur mit einer goldenen Uhr abspeisen lassen.
 
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  • #8
Hmmm.....................manchmal wundert es mich doch, dass ihr mit jedem Quatsch was anfangen könnt.
Meine Güte, was ist denn das für eine Frage. Ist das überhaupt eine, wohlmöglich eine ernstgemeinte?
 
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  • #9
Natürlich Mohnblume! Sonst würde sich Mr. Bean doch nicht ans / ins Forum wenden. ;-)
 
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  • #10
Klar, hier in der Gruppe können wir über alles offen reden. Dafür ist sie ja da.
Es muss nur erst mal rauswollen aus einem. Und mann muss es rauslassen können. :)
 
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  • #12
Das Forum ist doch wie eine Therapie / Selbsthilfegruppe, findest Du nicht?
Jeder darf seinen persönlichen Müll von der Seele schreiben.
Aber man muß es erst mal können / zulassen.
 
G

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  • #13
Samstag war ich in 50 Shades of Grey, klasse Film. Richtig sympathischer Mann der Mr. Grey
 
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  • #14
Krude Mädchenphantasien einer neurotischen Frau, die keinen Platz im Leben hat. Auch noch schlecht gespielt.
Da gibt es bessere Filme zu dem Thema. Ähnlich schlecht war auch der letzte Lars von Trier-Film.
Habe vergessen, wie der hieß. Irgendwas mit nymphoman.

Eine bekannte Soziologin hat das im Spiegel mal analysiert und es es als Ausdruck für eine Verunsicherung bei den heutigen Geschlechterrollen skizziert. Na, ich weiß nicht. Scheint mir etwas weit hergeholt, zumal es das zu allen Zeiten gab.
 
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  • #15
Ich hab mehr auf die Männerrolle geachtet. Er steckt da quasi in seinen Fantasien fest und hat eine klare Erwartungshaltung wie Sex für ihn laufen soll. Quasi ein klares Regelwerk von SM-Praktiken, die ihn heiß machen und mit denen er Spaß am Sex hat. Für sie ist das Ganze aber eher ein albtraumhaftes Nähe-Distanz Spiel; mal ist er der liebevolle Freund, der ihr nah ist, dann wieder dominiert er sie oder ignoriert sie, in dem er nicht mit ihr im Bett schläft oder einfach abwesend ist. Für sie ist das sexuelle Erlebnis jetzt auch nichts Exklusives, da sie bis sie ihn kennenlernt, sowieso noch Jungfrau ist. Also sie braucht kein SM um überhaupt etwas zu spüren.

Am Ende des Films tobt ein Kampf in ihm, er hat sich in sie richtig verliebt aber muss dazu sein ganzes Verhalten ändern, denn damit bringt er sie nur um. Darüber schweigt er weitesgehend am Ende, weil er noch keine Entscheiung getoffen hat. Freu mich schon auf Teil 2 und 3 :D