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  • #76
Dann sind es zwar Grannys (da gibt es auch Uralte), aber - zumindest für mich - keine GILFs. Du verstehst den Unterschied? In der Wissenschaft ist Exaktheit oberstes Gebot!
Doch, bei GILF und MILF sehe ich Unterschiede. Eine Granny ist ja auch eine Mother. Nur eine ältere.

Stiflers Mom. :D Jennifer Coolidge

Das ist so herrlich, wie sie in two broke girls da immer in ihren schrecklichen Outfits rumläuft. Finde ihre "Figur" (aka Rolle) sau witzig.
 
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Trial

  • #78
So unterschiedlich sind Menschen: flerdelis liest meine Beiträge Buchstabe für Buchstabe - ich mag auf ihr Geschreibsel gar nicht hinschauen.
 
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  • #81
....pass lieber auf, manche Schatten sind wie angenäht :rolleyes:
 
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  • #85
Zitat von Trial:
Gibt auch eine volkstümlichere Variante, die geht ungefähr so: "eine Junge muss ich zuerst ins Kino einladen, und dann mit ihr essen gehen, die ganze Zeit rumschleimen und wenn ich Glück habe, kann ich sie am Ende <derbes Wort für Kopulation>. Eine Alte bettelt mich an, dass ich sie ordentlich <anderes derbes Wort für Koitus>, und danach gibt sie mir noch Geld fürs Kino". :D
Jetzt wird es noch blöder. Ich muss keinen anbetteln und auch nicht bezahlen.
:eek::eek::eek:
 
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  • #86
Danke Dora.... ich habe auch gerade mal nachgeschaut, wo diese Giftspritzerei anfing:

@Trial

Don´t feed the troll.
 
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  • #90
Was ist denn, wenn ich es immer wieder versucht habe, meine Wünsche umzusetzen - und es mir (aus diversen Gründen) einfach nicht gelungen ist?
Dann hege ich doch diesen Wunsch noch immer; glaube also somit, bis dato etwas versäumt zu haben. Und möchte dies JETZT umsetzen.
Vielleicht ist "nachholen" hier tatsächlich rein philosophisch nicht ganz korrekt.
Aber wenn ich etwas sehr spät tue, was ich eigentlich schon viel früher hätte tun wollen/sollen, dann nennt man das Nachholen, oder?
Ja, ich denke schon - vom Wortsinn her, wie ihn die meisten Menschen verstehen und verwenden, und ich verstehe auch die Frage durchaus! Ich habe sie nur etwas weitergesponnen, für mich selber. Es tut ja nicht gut, wenn man mit sich selber und seiner Vergangenheit hadert, dass man irgendetwas unbedingt "hätte tun sollen" und dass man selber daran schuld sei, dass man kein reicheres, ausgefüllteres Leben hatte und Jahre verschwendet hat, und das Einzige, was man noch tun könne, sei, es "wenigstens" jetzt richtig auszukosten, also Schadensbegrenzung, aber rückblickend wird es doch immer falsch sein, weil man damals so ein Idiot war und es nicht "besser" gemacht hat. Ich glaube eben, dass einem diese Sichtweise eher schadet und einem sicher nicht zu einer ausgeglichenen Gemütslage verhilft, sondern für innere Zerrissenheit sorgen kann. Wieso nicht einfach akzeptieren, dass es gut so war, wie es war, und dass es einen Sinn hatte und dass Entwicklungen höchst individuell verlaufen? Auch wenn man jetzt anders leben will?
Ich meine nur diesen Aspekt. Es ist doch dann schön (hoffentlich), wenn man es endlich schafft, diesen lange gehegten Wunsch umzusetzen - und es hat halt vielleicht eine Stimmigkeit und einen Sinn, dass es erst jetzt gelang und nicht schon viel früher. So versuche ich es zu sehen.