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  • #33
Alles keine Vorstellungen, sondern vielfache Beobachtungen (aus nächster Nähe), wie Menschen meines Alters reihenweise ihre ü70 Eltern zu Grabe tragen, nachdem sie einige Jahre eine massive (u.a. emotionale) Belastung waren / bzw aktuell noch Belastungen sind und in absehbarer Zeit versterben werden
Oh, das tut mir leid. Das kann deine Einstellung dazu natürlich ziemlich beeinflussen.
Du bist ja in den Dreißigern, wenn ich das richtig erinnere. D.h. du und diejenigen deines Alters haben alle Eltern, die über 40 waren, als sie Kinder bekommen haben, habe ich das richtig verstanden? Wie kam es dazu, dass diese alle "so spät" dran waren? Fühltest du dich dadurch benachteiligt?
Andererseits, hätten sie es nicht getan, gäbe es dich und sie nicht. Ist ja auch kein schöner Gedanke, oder?

Was wäre denn für dich verantwortungsvoll: ab wann sollten Frauen / Männer mit der Reproduktion aufhören?

Ich habe das nicht so homogen erlebt, bei mir in der Familie gibt es frühe Tode und > 100Jährige. Meine eine Großmutter ist fast vierzig Jahre nach meiner Mutter gestorben, und meine Schwiegereltern sind in ihren 80ern noch relativ fit, während einer ihrer Enkel schon gegangen ist. In meinem Freundeskreis ist das auch sehr unterschiedlich, eine ist selbst Witwe, während ihr Vater mit Enkelin und Urenkeln zusammenlebt, also vieles ist möglich.
Der TE wird keine Ende 30, sondern eher Anfang /Mitte 40 sein, falls es doch nochmal "e/Ernst" werden sollte.
Ach, das kann auch mal ganz schnell gehen...
Stimmt, habe ich etwas überlesen.
Ej hömma. :cool:
Naja, vielleicht bin ich schon senil, und ich merke es nur nicht 😇🙃.
 
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  • #34
Man könnte sich auch ansehen, ab welchem Alter die Reproduktion in wesentlichen Aspekten z.B. der Reife als vernünftig beurteilt werden würde, und die Vor und Nachteile von Kindern (zu) junger Eltern abwägen.
 
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  • #36
Frauen sind über einen Zeitraum von gut 35 Jahren fruchtbar. Etwa im Alter zwischen 14 und 50 Jahren können sie Kinder gebären. Männer bleiben grundsätzlich bis ins hohe Alter zeugungsfähig

Also wers in 35 Jahren net schafft, den richtigen Zeitpunkt zu finden, soll sich halt ne Katze anschaffen 😁
 
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  • #37
ja würde ich sogar, beide Untersuchungen....noch mehr...

alte, junge, kranke, beeinträchtigte Mütter und Väter z.B. mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung, körperliche Beeinträchtigungen....oweh, da brauchen Menschen viele Ressourcen um für ihre Kinder ein richtig gutes Leben verantworten zu können..

die ganzen Untersuchungen müssten im Vorfeld beginnen, ev. gleich zwei Generationen rückblickend, über die nächsten 30 Jahre durchgehend kontrolliert und narrativ ausgewertet werden ;)
 
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  • #45
Liese mal deine Fragen durch und stell dir vor, ich hätte sie dir gerade gestellt;).
Gern. Wenn es dir denn hilft:


Es hat keinerlei Bedeutung, weil auf die Frage geantwortet werden kann und sich, neben dem Fragenersteller, auch noch andere Leser etwas, nach ihrem Belieben, rausziehen können.
Das beachtet ist das Anzweifeln durch dein linkes Nachfragen - mMn - nur giftig und schädlich.


Was für eine Bedeutung hat es für dich bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit die Existenz von Fragestellern in Frage zu stellen?
Das kann ich mir weniger gut erschließen. Langeweile? Verschwörungstheorien (du äußerst ja gern den Glauben, PS würde Fragen zur Belebung einwerfen)?
 
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