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  • #42.002
Du kannst einfach du selbst sein und es spielt keine Rolle, ob du das mit Stil tust.

Meine Erfashrung ist die, dass diejenigen, die wirklich bei sich selbst bleiben, keine Rollen spielen und stets sie selbst sind das ganz automatisch mit einem gewissen Stil tun. Oft mit einem sehr eigenen, mitunter mit einem, der einem nicht gefallen mag, aber so gut wie immer mit Stil.
 
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  • #42.004
Diese Folgen können immerhin existenziell sein.

Ich stimme Dir sofort zu, dass die Folgen mitunter sehr gravierend sein können und das bisherige Leben im Zweifel völlig auf den Kopf stellen mögen. Aber existenziell im Sinne von "die eigene Existenz bedrohend" sind sie in aller Regel nicht. Wir leben in Zeiten, in denen nur noch sehr wenige Folgen wirklich existenziell sind, und zumindest mir hilft´s mitunter mir klarzumachen, dass in einem worst case vielleicht einiges durcheinander gerät, meine Existenz jedoch trotzdem nicht gefährdet ist.
 
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  • #42.006
Ich stimme Dir sofort zu, dass die Folgen mitunter sehr gravierend sein können und das bisherige Leben im Zweifel völlig auf den Kopf stellen mögen. Aber existenziell im Sinne von "die eigene Existenz bedrohend" sind sie in aller Regel nicht. Wir leben in Zeiten, in denen nur noch sehr wenige Folgen wirklich existenziell sind, und zumindest mir hilft´s mitunter mir klarzumachen, dass in einem worst case vielleicht einiges durcheinander gerät, meine Existenz jedoch trotzdem nicht gefährdet ist.
Ja. Da bin ich ganz bei Dir. Daher schrieb ich "können". Denn in meiner Welt "könnte" es so etwas Extremes durchaus geben :) Natürlich kann man immer irgendwie (weiter)leben. Die Frage ist, ob man das dann will.
 
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  • #42.007
Ja ja und ja. In der Theorie. Praxis sieht durchaus anders aus. Auch wenn ich über Erlebtes noch so positiv denke, so muss es sich dennoch in der Konsequenz nicht positiv anfühlen. Deine Ansätze brauchen viel Energie (jetzt sag nicht nein!) und die muss man erstmal haben.
Ja, anscheinend brauchen manche viel Energie, um erst einmal über die eine oder andere Hürde der Erkenntnis zu springen.
Es sei denn, man verfügt über die Mittel bzw. e8ne Technik, seine Gedanken zu lenken. Dann braucht's gar nicht viel dazu.
Auch wenn ich über Erlebtes noch so positiv denke, so muss es sich dennoch in der Konsequenz nicht positiv anfühlen.
Doch, wenn ich positiv denke, dann fühlt es sich auch positiv an. Nur dann nicht, wenn ich mir da was vormache.
Doch. :)
 
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  • #42.008
Meine Erfashrung ist die, dass diejenigen, die wirklich bei sich selbst bleiben, keine Rollen spielen und stets sie selbst sind das ganz automatisch mit einem gewissen Stil tun. Oft mit einem sehr eigenen, mitunter mit einem, der einem nicht gefallen mag, aber so gut wie immer mit Stil.
Ich glaub, Stil ist dann ein Label, das andere vergeben. Würde man das selbst tun, wäre es doch wieder eine Rolle.
Aber existenziell im Sinne von "die eigene Existenz bedrohend" sind sie in aller Regel nicht. Wir leben in Zeiten, in denen nur noch sehr wenige Folgen wirklich existenziell sind, und zumindest mir hilft´s mitunter mir klarzumachen, dass in einem worst case vielleicht einiges durcheinander gerät, meine Existenz jedoch trotzdem nicht gefährdet ist.
"Existenziell" bedeutet ja nicht immer existenzgefährdend, sondern die Existenz betreffend, sozusagen das Leben gravierend verändernd, insofern passt das schon.
 
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  • #42.010
Wie weit kann das positve Denken gehen? Kann man sich z.B. Zahnschmerzen positiv denken? Es interessiert mich wirklich, wo du @WolkeVier die Grenze siehst.
Ich weiß nicht, ob es eine Grenze gibt, das ist für mich auch unerheblich. Ich schaue halt wie weit ich komme, und Schmerz bzw. Stress, den ich vermeiden kann, vermeide ich.
Und wenn ich Zahnschmerzen hab, dann hab ich Zahnschmerzen. Den Stress, den ich dadurch habe, dass ich denke, ich sollte keine haben (usw. usf.) kann ich mir sparen.
Vgl. auch hier:
Heute ist mein Finger vom Basketball verletzt, ich vermute eine Kapselverletzung. Den Schmerz kann ich nicht wegdenken, den kann ich nur behandeln und lindern. Aber den zusätzlichen Stress durch unnütze Gedanken (das hätte nicht passieren sollen, das ist jetzt ganz ungeschickt vor dem Urlaub, wie soll ich jetzt mein Gepäck tragen, mein Gegenspieler hätte besser aufpassen müssen etc. pp) kann ich mir alles schenken.
 
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  • #42.011
@Sine Nomine
@WolkeVier
@fafner
Natürlich stimmt es, dass auch das Gewissen zur Person selbst gehört und in dem Sinn keine äussere Instanz ist. Es ist mir auch bewusst, dass das eigene Gefühl für Ethik, z.B. dafür, was gerecht ist, stark kulturell geprägt ist, und nicht nur das, sondern auch sehr subjektiv durch die eigenen Erfahrungen. Dennoch richtet man sich, wenn man das eigene Gewissen befragt oder darüber nachdenkt, welche Handlung ethisch korrekt wäre, nicht einfach an sich selbst aus, sondern weitet den Blick auf andere Menschen. Man orientiert sich mehr daran, wie man diese und ihre Reaktionen wahrnimmt, man versucht, sich in sie einzufühlen, denkt vielleicht auch über allgemein, von anderen Menschen formulierte Regeln und Prinzipien nach. Man kann nie sich selbst verlassen, auch nicht, wenn es um (Selbst-)Erkenntnis geht. Das ist klar, aber dennoch verändert es meiner Ansicht nach die Sache, wenn das Ziel meines Nachdenkens und vielleicht dann auch Handelns über mich hinausgreift. Wenn du, WolkeVier, sagst, du möchtest alle negativen Gedanken vermeiden, die nicht der Realität entsprechen, und damit meinst, alle für dich persönlich unangenehmen oder stressigen Gedanken, dann frage ich dich, ob das der Realität tatsächlich näherkommen kann, wenn du nicht gleichzeitig auch versuchst, alle für dich angenehmen und ein im ersten Moment ein Wohlgefühl auslösenden Gedanken loszulassen und zu korrigieren, wenn diese nicht der Realität entsprechen. Das Leben ist kein Wohlfühlspaziergang! Und in meinen Augen und meiner Erfahrung kommt man viel eher vorwärts (sowohl innerlich als auch was die Verbundenheit mit anderen Menschen angeht), wenn man auch akzeptiert, dass das Leben Schmerz und Stress bedeutet, wenn man dies nicht einfach weghaben will, sondern es akzeptiert und sich dem vielleicht sogar bewusst stellt. Für mich ist der Sinn meines Lebens nicht mein Wohlergehen, sondern der Versuch, etwas beizutragen, das über mich hinausgehend sinnvoll ist. Dabei richte ich mich natürlich an dem aus, was meine eigenen Werte sind, aber ich möchte auch offen sein, diese zu hinterfragen und zu verändern, z.B. indem ich mein Gewissen befrage, was ich mit meinen Handlungen auslöse. Mir hilft in all dem auch die Spiritualität, meine Erfahrung, in meinem Leben von etwas Höherem begleitet zu werden. Es hilft mir daran zu glauben, dass ich dem Leben vertrauen kann. Ich glaube, dass ich in mir drin einen Zugang zu Gott habe und dass ich diesen auch deutlich spüren kann, wenn ich Stille suche, meditiere, Achtsamkeitsübungen mache und regelmässig bete. Letztendlich wissen wir aber natürlich nicht, ob diese für viele Menschen hilfreiche Erfahrung nur ein innerpsychisches Phänomen ist oder ob es diesen Gott und unsere Verbindung zu ihm auf diese Weise tatsächlich gibt. Wir wissen aber auch nicht, dass es dies nicht gibt, und wenn wir sowieso all unser Wissen über uns, die Welt und das Leben nur aus unserer eigenen Beobachtung und Erfahrung und unserer eigenen ehrlichen Reflexion darüber ziehen können, weshalb sollte dann unsere Beobachtung und Erfahrung in diesem Bereich weniger Gültigkeit haben?

Ich sage ja nicht, dass man keine Erkenntnisse haben kann, wenn man sich nicht am Gewissen oder an ethischen Vorstellungen auszurichten versucht, aber es gibt doch mindestens einen Bereich des eigenen Handelns, wo es andere Menschen (in Gegenwart und Zukunft) oder auch die Natur tangiert, wo es sinnvoll ist, sozusagen als Triangulationspunkt vielleicht, dies miteinzubeziehen. fafner, du hast nach einen Beispiel für eine solche Erkenntnis gefragt. Ich hatte zum Beispiel keine Lust, hier zu schreiben, empfand es heute Morgen irgendwie als mühsam und lästig und sinnlos. Wenn es mir nun einfach um mein Wohlergehen gegangen wäre, hätte ich diese Antwort nicht geschrieben. Ich habe mir dann aber auch überlegt, ob das euch gegenüber fair wäre, ob ich euch wirklich ernst nähme, wenn ich nicht mehr auf eure Beiträge einginge, aus Faulheit sozusagen. Mein Gewissen hat also gegen meine Wohlfühlwollenlaune eingewendet, dass ihr euch die Zeit genommen habt, darüber nachzudenken, dass ihr Fragen formuliert habt und mich verstehen möchtet. Es hat mich zur (Mini-)Erkenntnis gebracht, dass ich mich aus dieser Diskussion nicht einfach entfernen darf, sondern dass es wichtig ist, in der Auseinandersetzung zu bleiben, jedenfalls solange ein spürbares Interesse der anderen daran besteht. Gleichzeitig ist mir aber auch klar geworden, dass ich die Antwort in meinem Tempo geben darf und zu einem Zeitpunkt, wo ich mich in der Lage fühle, dem Thema genügend Zeit zu geben und mich verständlich auszudrücken. Und dies ist nun vielleicht auch eine tragfähige Erkenntnis für mein Verhalten in der Zukunft.
 
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  • #42.012
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  • #42.013
Ich weiß nicht, ob es eine Grenze gibt, das ist für mich auch unerheblich. Ich schaue halt wie weit ich komme, und Schmerz bzw. Stress, den ich vermeiden kann, vermeide ich.
Und wenn ich Zahnschmerzen hab, dann hab ich Zahnschmerzen. Den Stress, den ich dadurch habe, dass ich denke, ich sollte keine haben (usw. usf.) kann ich mir sparen.
Vgl. auch hier:

vielleicht hast auch für @Rise&Shine einen Vorschlag, der ihr hilft ...was soll sie nicht mehr denken?
 
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  • #42.015
Ja, anscheinend brauchen manche viel Energie, um erst einmal über die eine oder andere Hürde der Erkenntnis zu springen.
Es sei denn, man verfügt über die Mittel bzw. e8ne Technik, seine Gedanken zu lenken. Dann braucht's gar nicht viel dazu.

Doch, wenn ich positiv denke, dann fühlt es sich auch positiv an. Nur dann nicht, wenn ich mir da was vormache.

Doch. :)
:rolleyes:
Du setzt viel zu viele Dinge voraus.
Das mag in Deine Welt passen.
In viele andere Welten nicht. Die können nämlich ganz anders sein :)

Ratschläge geben setzt voraus, dass man die Welt des anderen zumindest nachvollziehen kann, wenn man sie schon nicht versteht.
Sonst wird das nix. :) Kann man lernen ;)
Wobei ich Ratschläge eh nicht prickelnd finde, wenn ich das so überdenke ... Aber das führt hier definitiv zu weit.
 
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  • #42.017
Es ging wirklich nur um das zu frühe telefonieren. Hab ich dieser tollen Frau aber jetzt auch geschrieben, dass ich lieber erstmal schreibe.
Denk mal das wars dann eh.
Warum bist Du da nicht flexibler? Zumal wenn es eine "tolle Frau" ist.
Versuch macht kluch....

Manchmal krieg ich bereits in der ersten Nachricht die Telefonnummer. Ohne großen "Textzusatz". Und oft steht in seinem Profil - GAR NIX (meist in einer anderen SB, selten PS). Da hab ich dann auch keine Lust drauf. Hab ich nur einmal gemacht, das war der mit der Augenhöhe (habs in irgendeinem Fred geschrieben). Mach ich also nicht mehr. Und schreib auch, dass ich auf Grund des aussagefreien Profil erstmal ein paar schriftliche Nachrichten ausstauschen will. Da wird es dann sehr mühsam bzw. hat sich unmittelbar erledigt.
 
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  • #42.018
Naja, das ist schon der Sinn der Argumentation: daß es um eine Prüfung Schritt für Schritt geht und nicht einfach darum, ob einem das Resultat gefällt.

Zum dargelegten Pessimismus: ich sag doch nicht, daß ich diese Position vertrete. Ich finds nicht sonderlich plausibel zu wollen, daß mein Bein gebrochen wird oder immer das Schlimmste eintrifft.
Wenn es darum geht, einen Satz zu verstehen, ist die eine Möglichkeit, die Worte rein wörtlich und grammatikalisch zu verstehen. Da hast du dem Verständnis, das ich bevorzuge, eine Absage erteilt. Dein Verständnis ist aber meiner Ansicht nach auch diesbezüglich nicht besser. Denn: wie kann man im Voraus wissen, was man bekommt? Selbst wenn du es so deutest, dass man immer pessimistisch sein soll, stimmt etwas nicht dabei. Wenn man tatsächlich die pessimistische Variante wollte, sie wirklich wollte, dann wäre es ja, sollte es mal nicht so schlecht herauskommen (was ja fast immer der Fall sein wird, denn die pessimistischste Variante wäre wohl immer, dass man sowieso im nächsten Augenblick auf grausamste Art umgebracht würde, oder so was Ähnliches), trotzdem nicht das, was man dann tatsächlich bekommt. Meines Erachtens ergibt ein wörtliches und grammatikalisch korrektes Verständnis des Satzes in keiner unserer Lesarten einen Sinn. Der Satz wäre also sowieso falsch, unmöglich.

Es bleibt uns also nur der Versuch, die Sache irgendwie im übertragenen, leicht metaphorischen Sinn zu verstehen. Das machst du mit deinem Versuch des Pessimismus ebenso wie @WolkeVier und ich mit unserer Lesart. Nun kommst du zum Schluss, dass du persönlich beide Varianten nicht für plausibel hältst, wir beide sind uns dagegen einig, dass man sich unsere Lesart durchaus als sinnvolles Verständnis des Satzes denken könnte. Wenn du dich also gegen unser Verständnis wendest, müsstest du dies meines Erachtens damit begründen können, was Epiktet an anderen Stellen vertreten hat. Aber das wolltest du ja auch nicht.
Ich bleibe also bei meiner Lesart und kann dieser durchaus einen gewissen Sinn abgewinnen. Dabei kann es durchaus sein, dass ich Epiktet nicht richtig verstanden habe, aber ich habe ja von Anfang an zugegeben, dass ich die Mitschriften seiner Vorlesungen nicht gelesen habe.
 
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syntagma

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  • #42.019
Wenn es darum geht, einen Satz zu verstehen, ist die eine Möglichkeit, die Worte rein wörtlich und grammatikalisch zu verstehen.
Es ist nicht eine Möglichkeit, sondern sollte die Grundlage für alle anderen weiteren Arten von "Interpretaiton" sein. Zuerst hinschauen, was dasteht. Wenn man einem Satz was unterjubeln will, was im Gegensatz zu Semantik und Grammatik steht, dann wäre das gezielt zu rechtfertigen. Etwa wenn man einen solchen Satz als Ausdruck von Ironie oder so versteht.

Meines Erachtens ergibt ein wörtliches und grammatikalisch korrektes Verständnis des Satzes in keiner unserer Lesarten einen Sinn. Der Satz wäre also sowieso falsch, unmöglich.
Es bleibt uns also nur der Versuch, die Sache irgendwie im übertragenen, leicht metaphorischen Sinn zu verstehen. Das machst du mit deinem Versuch des Pessimismus ebenso wie @WolkeVier und ich mit unserer Lesart. Nun kommst du zum Schluss, dass du persönlich beide Varianten nicht für plausibel hältst, wir beide sind uns dagegen einig, dass man sich unsere Lesart durchaus als sinnvolles Verständnis des Satzes denken könnte.
Ich hab ne "Lesart" (oder besser Umgangsart) vorgeschlagen, von der ich sage, daß es unter dieser Lesart völlig richtig ist: nämlich daß es nicht darum geht, das, was kommt, zu wollen, sondern damit gut umzugehen. Und "gut" könnte dann stehen für: es hinzunehmen, nicht wegzuleugnen, sich nicht übermäßig aufregen, nicht mutlos werden u.ä.
Ich glaube sogar, daß du im Kern auch nichts anderes meinst. Kann das sein?

Es ist recht banal, aber kann natürlich sinnvoll sein, es trotzdem immer wieder zu erwähnen.
Was mich dann interessiert: warum möchte man diesen Inhalt dann nicht so präsentieren, sondern mit einem Spruch, der was anderes aussagt?
Weil er es so gut auf den Punkt bringt? Nein, er bringt das ja nicht auf den Punkt. Er macht was anderes. Deswegen bist du ja auch so schnell von ihm weggesprungen. Und tust es weiterhin. Du nimmst ihn, wie du selbst jetzt sagst, ja für was anderes.

Der Spruch selbst ist halt ein Taschenspielertrick, der besonders verführerisch ist für Leute, die sich gerne was vormachen. - Diese Logik hab ich ein bißchen erklärt.
Und es kam auch gleich die Bestätigung. :)
 
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  • #42.020
Warum bist Du da nicht flexibler? Zumal wenn es eine "tolle Frau" ist.
Versuch macht kluch....

Manchmal krieg ich bereits in der ersten Nachricht die Telefonnummer. Ohne großen "Textzusatz". Und oft steht in seinem Profil - GAR NIX (meist in einer anderen SB, selten PS). Da hab ich dann auch keine Lust drauf. Hab ich nur einmal gemacht, das war der mit der Augenhöhe (habs in irgendeinem Fred geschrieben). Mach ich also nicht mehr. Und schreib auch, dass ich auf Grund des aussagefreien Profil erstmal ein paar schriftliche Nachrichten ausstauschen will. Da wird es dann sehr mühsam bzw. hat sich unmittelbar erledigt.

Profile bei Ps kannst vergessen, die überflieg ich eh nur aber beim Schreiben entwickel ich Interesse und klar, wenn die Bilder passen. Vorstellungsgespräche mag ich nicht, da werd ich zickig. Diese 0815 Fragen und Bewertungen langweilen mich. Es ist schwierig :)

Und sie wohnt blöd, da brauchst ewig hin...
Und ich wollt eigentlich mal ne kleine Frau, eine die ich auch mal tragen kann :D
 
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  • #42.022
Achwas, PS geht doch noch...
Die kostenlosen SB sind 1000-fach schlimmer.

Aus den 0815-Fragen bei PS kann man doch so viel machen..... Die ewige Gleichbeantwortung der meisten User langweilt aber schon sehr, da bin ich bei Dir.

Meist sehe ich zwei Extreme. Die fast leeren Profile, die sich alle so ziemlich gleichen in den wenigen Standard-Beantwortungen - und die, wo nur so mit Selbstdarstellung (gern auch -Überhöhung) geklotzt wird. Ist beides doof.
 
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  • #42.023
Achwas, PS geht doch noch...
Die kostenlosen SB sind 1000-fach schlimmer.

Aus den 0815-Fragen bei PS kann man doch so viel machen..... Die ewige Gleichbeantwortung der meisten User langweilt aber schon sehr, da bin ich bei Dir.

Meist sehe ich zwei Extreme. Die fast leeren Profile, die sich alle so ziemlich gleichen in den wenigen Standard-Beantwortungen - und die, wo nur so mit Selbstdarstellung (gern auch -Überhöhung) geklotzt wird. Ist beides doof.

Wennse mein Profil mögen ist das ja erstmal ein gutes Zeichen, bekomm oft Dankesbriefe :)
 
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  • #42.024
Das mag in Deine Welt passen.
In viele andere Welten nicht. Die können nämlich ganz anders sein :)
Ob ich die Realität als das sehe, was sie ist oder ob ich sie negativ bewerte, ist doch völlig unabhängig von der Welt in der ich lebe.
Ratschläge geben setzt voraus, dass man die Welt des anderen zumindest nachvollziehen kann, wenn man sie schon nicht versteht.
Sonst wird das nix. :) Kann man lernen ;)
Wobei ich Ratschläge eh nicht prickelnd finde, wenn ich das so überdenke ... Aber das führt hier definitiv zu weit.
Ich sehe Ratschläge auch kritisch, ich weiß aber nicht, was das jetzt mit der Diskussion hier zu tun hat.
 
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Maron

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  • #42.028
ich bin eine Dame :)