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  • #31
Zitat von Pälzer Mädl:
Dennoch eine Frage an Heike: wie definierst du Selbstbewußtsein?
Ich definiere Selbstbewußtsein nicht.

Diesen Punkt scheinen wir unterschiedlich zu sehen. (wie vieles anderes auch, aber das ist auch gut so. Die Welt braucht unterschiedliche Meinungen)
Die Welt braucht unterschiedliche Meinungen in etwa so wie unterschiedliche Bomben.
 
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  • #32
Was bedeutet dann "Meinungsfreiheit" für dich, ehrenwerte Heike?
 
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  • #33
Eiterblase,
um PS ging es mir nicht. PS ist eine Firma, die ein Produkt anbietet. Man kann es nehmen oder bleiben lassen.
Darum ging es nicht.
 
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  • #34
Also sieht die perfekte Welt so aus, dass niemand mehr eine eigene, also abweichende Meinung hat?
 
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  • #35
Zitat von Heike:
Die Welt braucht unterschiedliche Meinungen in etwa so wie unterschiedliche Bomben.
Kalorienbomben, Bombenstimmung, Eisbombe, Flohbombe....
:)
Nee - Heike hat das Thema "Meinung" im Nachbarthread schon mal schön erläutert:
"Wenn man sich so sehr mit einer Meinung identifiziert, steht bei einer Diskussion um den Gehalt der Meinung die eigene Existenz auf dem Spiel. Bei der Meinung kommt es nicht mehr darauf an, ob sie stimmt oder nicht, sondern daß es die eigene ist, die einen Identität bietet. Wenn man sie aufgäbe, zerbräche man, oder verböge sich zumindest. Statt daß die Meinung begründet wird, genügt der Hinweis, man sei sie selbst. Und die eigene Existenz muß ja wohl nicht begründet werden.
Ich persönlich bin hingegen ja eher für Diskussionskultur als für Meinungen. Und definier mich lieber durch den Umgang mit Meinungen als durch die Meinung."
(Quelle #16, Ich bin ein Single, hol mich hier raus")
 
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  • #36
Zitat von Eiterblase:
Was bedeutet dann "Meinungsfreiheit" für dich, ehrenwerte Heike?
Vermutlich so etwas wie:
Zitat von Wikipedia:
Die Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, auch Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln.
 
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  • #37
Da hat sie nicht ganz unrecht. Aber es gibt auch eine Diskussionskultur intellektueller Salons. Dort machte man sich eine Meinung zu eigen. Sinn war die Lust am Diskurs. Die Erörterung verschiedener Perspektiven.
 
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  • #39
Danke für das Zitat Blanche.

Es zeigt mir einmal mehr dass Heike und ich nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden. Dafür sind wir (gottseidank) zu unterschiedlich.

Ich habe bei einer Diskussion einen Standpunkt = meine Meinung.
Durch eine gute Diskussion kann meine Meinung bestätigt oder widerlegt werden. (oder aber es herrscht Friede-Freude-Eierkuchen und alle sind glücklich).
Im optimalen Fall lass ich mich bei einer widerlegten Meinung davon überzeugen das was anderes richtig ist und denke um (hat nichts mit "einknicken" sondern mit Einsicht zu tun).
Ebenfalls im optimalen Falle überzeuge ich andere dass meine Meinung korrekt ist.
Auch ein Übereinkommen dass man uneins ist kann als guter Ausgang gewertet werden sofern alle Seiten die andere Meinung zumindest respektieren.


Friede-Freude-Eierkuchen werden wir in unserer Welt nie erleben.
 
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  • #40
Zitat von lone rider:
Da hat sie nicht ganz unrecht. Aber es gibt auch eine Diskussionskultur intellektueller Salons. Dort machte man sich eine Meinung zu eigen. Sinn war die Lust am Diskurs. Die Erörterung verschiedener Perspektiven.
Meinungen sind der Diskussionskultur eher hinderlich.
Je anspruchsvoller der Diskurs, desto weniger ist von "Meinungen" die Rede.

Selbstverständlich ist die Meinung, der Mond sei aus Käse zu respektieren. Also angemessen. Und das bedeutet: Ich erweise der Käsemeinung einen Käserespekt.
 
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  • #41
Da gab es dann den Entrüsteten, den Salomonischen, den brillanten Spezifizierer, den Höhnischen usw. Dabei war es egal, wer was war. Das wechselte sich durch. Ein buntes Reigen.
 
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  • #42
Zitat von Heike:
Je anspruchsvoller der Diskurs, desto weniger ist von "Meinungen" die Rede.
Das ist Auslegungssache.

Selbstverständlich ist die Meinung, der Mond sei aus Käse zu respektieren. Also angemessen. Und das bedeutet: Ich erweise der Käsemeinung einen Käserespekt.
Aber das ist doch deine Meinung, dass das eine Käsemeinung ist.
Du kannst auch nur andere Leute auf mangelnde Selbstreflektion hinweisen... Ich finde, erstmal solltest du selbst lernen zu reflektieren.
 
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  • #43
Zitat von Pälzer Mädl:
Danke für das Zitat Blanche.

Es zeigt mir einmal mehr dass Heike und ich nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden. Dafür sind wir (gottseidank) zu unterschiedlich.
Gern geschehen.
Es geht auch nicht darum auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Es gibt für mich viele Begriffe, Ausdrücke, die ich tagtäglich benutze, ohne mir großartig Gedanken darüber zu machen.
So auch "Meinung", "Identität", "Bauchgefühl", "Augenhöhe" usw.
Ich schmeiße oder verwechsle zum Teil auch etwas munter in einer Schublade - unbewusst - einfach chaotisch.
Heike hat die Gabe sehr vieles "genauer" betrachten zu können. Ja oder analytisch "auseinanderzunehmen".
Zuzuordnen ohne es direkt zu werten.
Das empfinde ich manchmal als anstrengend.
Aber auch als hilfreich.
Ihre Beiträge regen mich öfters dazu an über Dinge, Themen, Ausdrücke - über die ich sonst niemals nachgedacht hätte, mal nachzudenken.
Dadurch konnte ich hier und da etwas "Neues", "Anderes" sehen.
Wenn ich mir jetzt mal eine Welt mit Menschen vorstellen würde, die alles exakt so sehen würden wie ich selbst - das wäre soooooooooooo langweilig und öde.
Ich würde eingehen. :)

(PS: Und nochmals Entschuldigung - das war OT - jedoch finde ich einige Gedanken, Austausche, die OT entstehen spannend...)
 
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  • #44
@vegato:
Um nochmal zum Thema zurück zu kommen, kann ich dir nur sagen, dass du ohne eine Änderung in Form von einer Diät und Sport nicht weiterkommen wirst.
Ich selber als Teenager war sehr Übergewichtig und hatte damals keine Chance bei den Mädels. Ich wurde als hässlich und fett bezeichnet. Das war wirklich keine schöne Zeit. Aber dann habe ich das als Motivation genommen und Sport für mich entdeckt. Mit der richtigen Ernährung und oft genug Sport in der Woche nimmst du schnell ab. Bei mir ist das ganze Fett aus dem Gesicht soweit verschwunden, sodass sogar die Wangenknochen sichtbar wurden. Ich sehe seitdem wie ein ganz anderer Mensch aus und strahle das natürlich auch so aus.
Ich hab ein BMI von 20.
Versuch einfach ein Monat lang deine Ernährung zu kontrollieren. Mit einem Smartphone geht das heute spielend einfach.

Und sorry wenn ich das jetzt so hart sage, aber in dieser Welt geht fast alles nur über die Optik. Sonst würden die ganzen Models auch nicht Millionen für nichts tun verdienen.
Mach dir das bitte bewusst und motiviere dadurch.
 
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  • #45
Zitat von akku1987:
Und sorry wenn ich das jetzt so hart sage, aber in dieser Welt geht fast alles nur über die Optik.
Fast alles nur - ist vielleicht ein bißchen stark. Aber vermutlich mehr als die häufigen Versicherungen zum Ausdruck bringen, die du, Vegato, offenbar so hörst. Wenn dich vor allem diese Unstimmigkeit irritieren sollte: die ist ganz normal. Die Leute sagen viel, wenn der Tag lang ist. Oder auch schreiben. Kannst du hier ja nachlesen.

Zitat von blanche:
... und ich hätte dann gerne dich als meine Anwältin!
 
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  • #46
Ich kann aus Erfahrung sagen, dass 70 Kg + schon ein Hinderungsgrund für eine Beziehung sind. Ca. vor einem Jahr habe ich einen sehr netten Mann kennengelernt. Wir haben uns sehr gut verstanden, haben eine Menge Zeit miteinander verbracht, hatten Spaß usw. Aber, er hatte auch mindestens 60 Kg +. Ich bin normalgebaut, sportlich und aktiv. Er nicht...leider. Ich bin eine Beziehung mit ihm eingegangen, weil ich ihn wirklich mochte und dachte, die Kilos machen mir nix aus. Der Charakter ist ja wichtig. Nach einiger Zeit musste ich aber feststellen, dass es mir doch etwas ausmachte. Er war einfach nicht aktiv genug, jeder Treppengang löste Schweißausbrüche aus, Spaziergänge mussten unterbrochen werden, weil er nicht mehr konnte. Da habe ich die Beziehung beendet. Weil, u.a. die Körperhygiene bei so viel Übergewicht auch leidet. Das muss leider mal so gesagt werden...

Ich hoffe für dich, dass du deinen Weg findest.
 
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  • #47
Du kannst natürlich hoffen (und warten), dass dich eine sehr tolerante Frau so nimmt, wie du bist. Ich denke jedoch, dass du deine Chancen massiv erhöhen könntest, wenn du stark abnehmen würdest. Und das hat nichts mit Sixpack oder Modelfigur zu tun.

Wenn du halbwegs "normal" unterwegs bist und dich als nett und humorvoll herausstellst, dürften deine Chancen erheblich besser stehen.
 
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  • #48
Bei 70 kg Übergewicht sollte dir deine Attraktivität egal sein, deine Gesundheit ist wichtiger !!
 
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  • #49
Zitat von Vegato:
Ich habe über 70kg Übergewicht. Gehöre ich deswegen zu den unattraktiven bzw hässlichen? Werde ich deswegen immer abgelehnt?
Hmmm, ich habe nun doch lange mit mir gerungen, ob und was ich schreiben soll.

Vorneweg: ich habe beruflich mit "übergewichtigen Menschen" zu tun.

Und: ich versuche "Probleme" immer dadurch zu lösen, dass ich sie vereinfache, nicht indem ich sie noch komplizierter mache.

Du koppelst Dein "Problem" "Übergewicht" (ich spreche ja lieber von einer (Lebens)Aufgabe) an Deinen Erfolg bzw Misserfolg bei den Frauen. Aber Dein Übergewicht wird auch dann noch ein Problem sein, wenn Du eine Frau gefunden hast. Du wirst es nur nicht sofort merken.

Um es kurz zu machen: mein Ansatz wäre, das Übergewicht mal völlig losgelöst von allem anderen als das begreifen was es ist. Eine Aufgabe. Eine Aufgabe, die offensichtlich (Achtung fragwürdige Ferndiagnose, mag ich eigentlich nicht so) professionelle Hilfe & viel Zeit braucht. Das wird nicht einfach, das ist nie einfach. Ich weiß das! Es geht auch nicht darum in einem Schritt 70kg loszuwerden. Es geht darum, dass DU den ersten Schritt machst. Lernst Rückschläge hinzunehmen. Die Kraft findest weiter zu machen.

Ich kann Dir nicht versprechen, dass Du dann eine Frau findest. Aber ich kann Dir versichern, dass es sich lohnt ...
 
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  • #51
Vegato, wie wäre es mit einem Laufband für zuhause? Viel Erfolg!
 
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  • #52
Hallo vegato,
bist du noch dabei? Konntest du mit den vielen Beiträgen etwas anfangen? Bei dem Thema war doch eigentlich klar, dass da wenig Beiträge kommen, die da lauten: Klar vegato, es kommt nur auf die inneren Werte an. Oder hast du sowas erwartet um dich bestärkt zu fühlen? Das Thema ist hochsensibel. Aber glaub mir, ganz viele Ratschläge, die dir hier gegeben wurden, sind wirklich gut gemeint!
 
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  • #54
Ich persönlich habe mal mit dem Buch gearbeitet: " Endlich Wunschgewicht." Von Allen Carr.
Ich fand das Buch gut. Er gibt dem Leser 10 Regeln an die Hand und verspricht, wenn der Leser sich an diese 10 Regeln hält, dass er dann auch sein Ziel erreicht. Ein Regel lautet:" Essen Sie nur dann, wenn Sie Hunger haben."
Dies war für mich die wichtigste Regel. Als ich begann, diese Regel anzuwenden machte ich zwei interessante Erfahrungen.
Die erste war, wenn ich z.B. zum Mittag vielleicht auch etwas eiliger gegessen habe, bekam ich oft den Zeitpunkt des satt seins nicht mit.
Durch die bewusste Anwendung der Regel, war ich dann immer mehr in der Lage diesen Augenblick mitzubekommen und einfach einen Rest auf dem Teller liegen zu lassen.
Die zweite Erfahrung war: Ich wurde mir meiner Motive etwas bewusster. Ich merkte, ich habe drei verschiedene Beweggründe zu essen:
Einmal ich esse, weil ich Hunger habe. Dann ich esse, weil ich Appetit habe. Und ich esse mit dem Gefühl:" Ich muss jetzt etwas essen."
Die letzte Variante war die interessanteste davon. Ich hab sie etwas genauer unter die Lupe genommen und bemerkt, dass ich schon mal leicht stressige Situationen damit abpuffern möchte. Das Gute ist, wenn ich das genau mitbekomme, habe ich viel besser die Wahl, ob ich dem nachgebe, oder eben nicht.
In meinem Fall handelt es sich um wenige Kilos, die ich abnehmen wollte.
Was ich auch hilfreich finde, ist eine konkrete Kilozahl festzulegen und sich zu fragen: " Was ist mein persönliches Wunschgewicht? Ich denke mal, es gibt viele verschiedene Herangehensweisen. Gut ist es, wenn Du Deine persönliche Herangehensweise findest. Dem einen helfen Bücher, dem anderen eine Gruppe, der Nächste fängt an zu joggen. Und ein anderer wendet ein Kombination von diesen Möglichkeiten an. Es könnte auch sein, dass eine andere Art von Nahrung gebraucht wird ;-)
 
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  • #55
Ich finde es merkwürdig, dass man dafür gegängelt wird, eine eigene Meinung und einen eigenen Geschmack zu haben. Es wird in diesem Forum - und nicht nur hier - tatsächlich zum Mainstream, gegen den Mainstream zu sein.

Ich kann jedoch nicht erkennen, warum es Mainstream sein sollte, wenn ich auf schlanke, sportliche Frauen stehe, die auch noch etwas im Kopf haben und selbstbewusst sind. Es ist nunmal so.

Eine übergewichtige Frau macht MIR im Bett keinen Spass.
Ich bin sportlich und aktiv sehr viel in den Bergen unterwegs. Das würde mit einer übergewichtigen Partnerin nicht funktionieren. So einfach ist das.

Ob nun das Übergewicht krankhafter Natur ist oder selbst verursacht wurde, spielt dabei keine Rolle. Letzteres deutet für MICH auf wenig Durchsetzungsvermögen hin, was ICH persönlich nicht mag.
 
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  • #56
Zitat von Howlith:
Hmmm, ich habe nun doch lange mit mir gerungen, ob und was ich schreiben soll.
Vorneweg: ich habe beruflich mit "übergewichtigen Menschen" zu tun.
Und: ich versuche "Probleme" immer dadurch zu lösen, dass ich sie vereinfache, nicht indem ich sie noch komplizierter mache.
Du koppelst Dein "Problem" "Übergewicht" (ich spreche ja lieber von einer (Lebens)Aufgabe) an Deinen Erfolg bzw Misserfolg bei den Frauen. Aber Dein Übergewicht wird auch dann noch ein Problem sein, wenn Du eine Frau gefunden hast. Du wirst es nur nicht sofort merken.
Um es kurz zu machen: mein Ansatz wäre, das Übergewicht mal völlig losgelöst von allem anderen als das begreifen was es ist. Eine Aufgabe. Eine Aufgabe, die offensichtlich (Achtung fragwürdige Ferndiagnose, mag ich eigentlich nicht so) professionelle Hilfe & viel Zeit braucht. Das wird nicht einfach, das ist nie einfach. Ich weiß das! Es geht auch nicht darum in einem Schritt 70kg loszuwerden. Es geht darum, dass DU den ersten Schritt machst. Lernst Rückschläge hinzunehmen. Die Kraft findest weiter zu machen.
Ich kann Dir nicht versprechen, dass Du dann eine Frau findest. Aber ich kann Dir versichern, dass es sich lohnt ...
Ja, dass ist gut. Übergewicht ist aber auch nicht gleich Übergewicht. Es gibt Menschen, die sehen einfach gut aus, wenn es nicht unästhetisch aussieht. Siehe den Beitrag von Happysunshine. Also ich meine, wenn ein, ich schreibe mal, "Muskelpaket", die Größe hat und die Masse noch drauf kommt. Übergewicht kann man eigentlich ganz einfach bekämpfen, die Ernährung umstellen, 1 x in der Wo 1 Std. Sport und jeden Abend 20 min Gymnastik. :)
 
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  • #58
Mein lieber fafner: 20 Minuten? Tzz tzz
 

hmm

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  • #60
Zitat von Vegato:
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und neu bei Parship.

Ich habe mal eine Frage. Auf anderen Seiten werde ich immer ignoriert oder es kommt kein Interesse. Ich habe über 70kg Übergewicht. Gehöre ich deswegen zu den unattraktiven bzw hässlichen? Werde ich deswegen immer abgelehnt? Am Text kann es meiner Meinung nicht liegen, da ich mir immer die größte Mühe gebe und auch witzig bin.
Auch draußen, sind die Reaktionen eher negativ. Ich verstehe das nicht. Bitte helft mir auf die Sprünge.

LG

Hallo, wer ist denn da? Heike??? Ernst gemeint dürfte diese Frage doch nicht sein....‹
 
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