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apfelstrudel

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  • #32
@apfelstrudel

Genauer lesen, ehe du was "raushaust"
Die Männer, die so aggieren, haben Angst vor der Konkurenz von anderen Männern. Nicht vor dem PArtnerin, weil die so ausgewählt ist, dass es keine Konkurent geben soll. :)
Ui... sorry... bin etwas neben der Spur.
Ist doch aber kompletter Quatsch, Frauen haben doch keine nachvollziehbaren Entscheidungsprozessen für die Partnerwahl... zumindest nicht für Männer nachvollziehbar, also ists doch schnuppe was der eine vom anderen hält. Das ergibt sich rein aus der Reaktion des Weibchens, wie sich der brünftige Mann zu seiner Konkurrenz benimmt...
Voll der Zoo das...
o_O
 

Bastille

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  • #38
der schreibt sicher eine Dramabiografie und lässt s verfilmen....uhu, dann wird abgerechnet...

Oder sein Bruder Bob, der scheint ihn so richtig gern zu haben:
"The documents also contain a note from Weinstein’s brother Bob, former co-chairman of the Weinstein Company. He wrote: “U deserve a lifetime achievement award for the sheer savagery and immorality and inhumanness, for the acts u have perpetrated. Oh I forgot. They were all consensual. Then what are u in rehab for? Sex addiction. Don’t think so. You wouldn’t have harassment, assault and rape charges u have now received, from 82 women for active consensual sex.”"

Quelle: https://www.theguardian.com/film/20...ns-rage-laid-bare-in-unsealed-court-documents
 
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  • #40
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koerschgen

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  • #42
Welche Bedeutung hat dieser Aspekt für Euch?
Ist es so ähnlich wie bei der Wohnungssuche, dass bestimmte Berufsgruppen bevorzugt werden.
Stehen sich manche Menschen nicht selbst im Wege, indem sie vorschnell bestimmte Berufsgruppen von vorne herein aussortieren.
Umgekehrt sucht die Schauspielerin den Filmproduzenten als Partner?!
Wo die Liebe hinfällt?
Wer tut sich mit wem zusammen; was geht was geht nicht?
Der Beruf ist zum Beispiel auch bedeutsam hinsichtlich der Arbeitszeiten und der Arbeitsorte. So kann es bei Juristen, Lehrern und Ingenieuren sehr grosse Unterschiede geben. Bei mir ist "9 bis 5" sehr unwahrscheinlich. Ebenso muss ich zur Arbeit reisen und nicht anders herum. Dynamische Arbeitszeiten und Arbeitsorte machen eine Beziehung spannend oder eben unmoeglich.

Ich fände es aber einfach nur schade, wenn ein Kontakt, bei dem sonst sehr viel passt, auf Grund des Berufs nicht zustande kommt.
Man lernt, damit umzugehen. Diese Herausforderung hatte ich schon zu Beginn meines Studiums.
 
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  • #43
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  • #44
Zum Thema Beruf:
Ich glaube, die Vorurteile und Komplexe machen alles viel komplizierte, als es eigentlich wäre. Denn, ja, der Beruf prägt einen, aber dennoch ist er nicht alles-bestimmend.
 
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apfelstrudel

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  • #45
Du meinst, die Männer glauben, ich brauche sie nicht?!?
Stimmt ja auch.
Den, den ich will, will ich aber trotzdem. Obwohl ich ihn nicht brauche. Ist das nicht ein Mega-Kompliment? Ist doch besser als als Wasserschlepper oder Bilderaufhänger oder oder oder "benutzt" zu werden(?)
Du willst ihn, obwohl du ihn nicht brauchst?ja sag ihm das mal.
Du... im übrigen... ich brauch dich nicht.
Ein bisschen schön ist es auch, wenn man mit kleinen Gesten Freude machen kann und jemand es zuläßt, dass man ihm hilft, auch wenn er’s nicht nötig hat.
 
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apfelstrudel

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  • #46
Zum Thema Beruf:
Ich glaube, die Vorurteile und Komplexe machen alles viel komplizierte, als es eigentlich wäre. Denn, ja, der Beruf prägt einen, aber dennoch ist er nicht alles-bestimmend.
Würdest du von dir behaupten, dass deine Fähigkeiten auf die du stolz bist, für deinen Beruf nicht essenziell sind und auch deine Persönlichkeit nicht prägen?
 
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  • #47
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bega

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  • #49
Du meinst, die Männer glauben, ich brauche sie nicht?!?
Stimmt ja auch.
Den, den ich will, will ich aber trotzdem. Obwohl ich ihn nicht brauche. Ist das nicht ein Mega-Kompliment? Ist doch besser als als Wasserschlepper oder Bilderaufhänger oder oder oder "benutzt" zu werden(?)
@Syni Will dir nicht auf die Füße treten.
Jedoch reflektier mal deine Erwartungshaltung an dich und die Erwartung an Männer.

Auch ein "Wasserträger" kann eine wichtige Funktion für dich einnehmen.
 
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  • #52
Du meinst, die Männer glauben, ich brauche sie nicht?!?
Stimmt ja auch.
Den, den ich will, will ich aber trotzdem. Obwohl ich ihn nicht brauche. Ist das nicht ein Mega-Kompliment? Ist doch besser als als Wasserschlepper oder Bilderaufhänger oder oder oder "benutzt" zu werden(?)
Verstehe ich.
Aber das geht noch einen Schritt weiter.
Das Megaglück wäre, ihm dennoch das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Das mögen Menschen.
 
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