Beiträge
404
Likes
1
  • #16
AW: Sind Sie eifersüchtig auf die Kinder des Partners?

Zitat von No_Kitty:
Ich denke, dass Eifersucht, ob Kindern oder anderen lieben Menschen gegenüber, die im Leben des neuen Partners einen großen Raum einnehmen, ein Problem des Eigenbildes sind, auch des mangelnden Selbstwertgefühls.
das finde ich ein bißchen zu streng und rigide. ich glaube, eifersucht kann schon ihren platz haben, so als gefühl da sein - ohne gleich pathologisch sein zu müssen. wichtig ist aber, wie man mit ihr umgeht, ob man es zuläßt, daß sie wuchert und zerstört, oder ob sie ihren begrenzten raum kriegt, ohne großen schaden anzurichten.
 
Beiträge
654
Likes
1
  • #17
AW: Sind Sie eifersüchtig auf die Kinder des Partners?

Zitat von mil:
das finde ich ein bißchen zu streng und rigide. ich glaube, eifersucht kann schon ihren platz haben, so als gefühl da sein - ohne gleich pathologisch sein zu müssen. wichtig ist aber, wie man mit ihr umgeht, ob man es zuläßt, daß sie wuchert und zerstört, oder ob sie ihren begrenzten raum kriegt, ohne großen schaden anzurichten.
Zugegeben streng, aber von Pathologie würde ich bei Problemen im Selbstbild nicht gleich sprechen.... Und ja, das Gefühl an sich zu zulassen wie andere Gefühle auch, ihm aber nicht mehr Raum zu geben oder die eigenen Aktionen bestimmen zu lassen, das macht den Unterschied aus - Niemand ist perfekt.
 
Beiträge
5
Likes
0
  • #18
AW: Sind Sie eifersüchtig auf die Kinder des Partners?

Ich habe meine letzte Beziehung wegen der Tochter meines Partners aufgegeben. Das Mädchen (16) war voll in der Pubertät und wohnte bei Ihrem Vater, während die Mutter und der Bruder (14) ausgezogen waren. Das Mädchen sah mich eindeutig als Konkurrenz und war eifersüchtig.
Sie mobbte mich ständig und boykottierte die Treffen zwischen meinem Freund und mir ständig.


Da der Vater nicht fähig war, seiner Tochter hier Grenzen aufzuzeigen, habe ich die Beziehung beendet als in einem gemeinsamen Urlaub tatsächlich Eifersuchtsgefühle bei mir aufkamen. Er verhätschelte sie nach Stich und Faden, verwöhnte sie, kaufte ihr Klamotten und berücksichtigte auf meine Bedürfnisse und Interessen nur in sehr geringem Maße, während das Mädchen ihre Launen an mir ausließ.
Das alles musste ich mir nicht antun.