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  • #121
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von Raphaela:
Liebe Carlo,
PS:
Ist Dir aufgefallen, dass sich "nur" drei Männer in diesem Thread geäußert haben? Dies ist "kein typisches Männerthema": Männer gehen für gewöhnlich keine Beziehung ein, wenn Sie mit allzu großen Problemen konfrontiert werden. Sie wollen, dass ihre Bedürfnisse erfüllt werden, wollen "siegen". Aus welchem Grund meinen eigentlich Frauen, dass sie "immer alles verstehen" müssen?

Den drei Männern, die sich hier so differenziert und wohlwollend geäußert haben, unterstelle ich jetzt einfach mal eine gewisse Beziehungsreife. Ein Mann, der diese Reife hat, ist auch in der Lage, ein FÜR IHN einfaches Problem unkompliziert und rational zu lösen.
Da ist was dran. Wenn ich mit ihr summa summarum unglücklicher bin als ohne sie, dann ist der Fall eigentlich klar... und sie hätte ich ja auch die Chance eine Frau kennenzulernen, mit der ich glücklicher werde als allein.
Die große Frage dabei ist, wie man das "bilanziert". Was wird wie gewichtet. Wo sind die persönlichen Grenzen, wann ist Alarm und wann ist endgültig Schluss mit lustig.

Gerade darüber versuche ich mir immer noch klar zu werden.

Ihr kennt ja sicher Fipsi Röslers Frosch-Gleichnis....

Aller Anfang ist schwer und eine tragfähige Beziehung baut sich nicht einfach von ganz allein. Es müssen aber beide erkennbar mitbauen bzw. mitbauen wollen. Außerdem sollte Konsens darüber bestehen, was das Ziel ist. So wie ich Carlo verstehe sind beide noch nicht an dem Punkt, an dem sie gemeinsam entschieden haben, dass sie zusammen sind. Sie sind ja noch dabei, einander zu zeigen und zu beschnuppern.
 
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Sid_geloescht

  • #122
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Warum gesteht hier eigentlich jeder nur sich selbst ein gewisses Entwicklungspotenzial zu? Bzw. warum wird das dem jeweils Abwesenden völlig abgesprochen? Es reicht nicht zu wissen, was man will, man muss das auch klar rüberbringen. Erkennen und erkennen lassen, wer dazu die Wiki braucht, ist blind oder zumindest sehschwach. Und sehr unsicher. Aber es liegt ja eh am Gegenüber, da ist's auch wurscht, wer von beiden besser oder überhaupt gucken kann.
Hi,
also ich gestehe nicht nur mir, rsp. eigener Person zu.
Jeder kann, der mag. Aber nur, wenn er selbst mag. Und ich muß und will deutlich machen. Deutlich deutlich. Aber ich kann nicht machen für den Anderen. Oder machen, daß der Andere machen will. Und wenn jemand nicht machen will, kann ich nichts machen. Faultierprotest gegen "jeder hier".
 
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winzling_geloescht

  • #123
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von Sid:
Hi,
also ich gestehe nicht nur mir, rsp. eigener Person zu.
Jeder kann, der mag. Aber nur, wenn er selbst mag. Und ich muß und will deutlich machen. Deutlich deutlich. Aber ich kann nicht machen für den Anderen. Oder machen, daß der Andere machen will. Und wenn jemand nicht machen will, kann ich nichts machen. Faultierprotest gegen "jeder hier".
Faultierprotest angenommen :-D. Seh ich genauso. Woher aber nimmst du die Sicherheit, dass Carlos Partner nicht machen will? Ich bin mir da eben gar nicht so sicher. Weil Carlo so abwartend im seichten Schongang fährt, so überaus behutsam, dass ich die Klarheit da ebenso wenig finden kann wie sie. Die fehlt. Und er sucht sie ja möglicherweise auch und findet sie nicht. Also die Klarheit, die deutlich macht. Nicht nur ihm, sondern auch ihr. Und das möglichst früh. But better late than never, dear. Lemminggruß.
 
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Sid_geloescht

  • #124
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Faultierprotest angenommen :-D. Seh ich genauso. Woher aber nimmst du die Sicherheit, dass Carlos Partner nicht machen will? Ich bin mir da eben gar nicht so sicher. Weil Carlo so abwartend im seichten Schongang fährt, so überaus behutsam, dass ich die Klarheit da ebenso wenig finden kann wie sie. Die fehlt. Und er sucht sie ja möglicherweise auch und findet sie nicht. Also die Klarheit, die deutlich macht. Nicht nur ihm, sondern auch ihr. Und das möglichst früh. But better late than never, dear. Lemminggruß.
Danke...Nu muß ich überlegen. Möglicherweise fliessen da eigene Erfahrungen ein. Das wäre dann unpräzise. Ist aber gut möglich. Da kann ich rigid werden.
Aber vielleicht macht mich auch die Sprachlosigkeit sicher. Da hätte ich bereits Sorge, eine gemeinsame Sprache finden zu können. Und wenn ich Unklarheit als Reaktion auf Unklarheit verstehe, habe ich ja immer noch das Problem, daß ich mit Neigung zu Reaktion zu tun habe. Das nimmt mir etwas Zuversicht bzgl.Entwicklung von Intentionalität.
 
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  • #125
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Warum gesteht hier eigentlich jeder nur sich selbst ein gewisses Entwicklungspotenzial zu? Bzw. warum wird das dem jeweils Abwesenden völlig abgesprochen?
Davon lese ich nichts. Der "Typ" von Carlo kann dieses Entwicklungspotential meinetwegen haben, aber er zeigt es nicht Carlo und das zählt, nichts anderes. Bisher habe ich jedenfalls nichts gelesen, dass es was neues von ihm gibt, bzw. das er sich bei Carlo wieder gemeldet hat, oder habe ich was verpassst?

Dieses Nicht-Melden, nie mehr melden, passt genau zu den Erfahrungen, die ich gemacht hatte. Ich habe dann an meiner Entwicklung gearbeitet, mich intensiv mit solchen Verhaltensweisen von Männern/Menschen befasst, reflektiert, gelernt, an mir gearbeitet.

Letztendlich kann und sollte nur für sich jeder sprechen/schreiben.
 
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  • #126
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Woher aber nimmst du die Sicherheit, dass Carlos Partner nicht machen will? Ich bin mir da eben gar nicht so sicher.
Wie bitte? Carlos "Partner"? Das ist kein Partner, wer sich so bezeichnen lassen will, muss erstmal partnerschaftliches Verhalten zeigen und hatten die Beiden überhaupt eine feste Beziehung? Die waren doch erst in der Kennenlernphase, oder nicht?

Egal ob Kumpel, Freund, Kollegin, Liebhaber, Nachbar usw., wer sich respektlos verhält und normale zwischenmenschliche Verhaltensweisen, wie Verbindlichkeit, Respekt, klare Kommunikation usw. nicht zeigt, der will es nicht, weil er an dem Anderen kein Interesse hat, oder er/sie kann es nicht. Spielt keine Rolle. Mit solchen Energievampiren möchte ich privat nichts zu tun haben.

Letztendlich frage ich mich, wie du dir sicher sein könntest, dass der Typ von Carlo doch mehr will?
 
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winzling_geloescht

  • #127
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von Sid:
[...]Aber vielleicht macht mich auch die Sprachlosigkeit sicher. Da hätte ich bereits Sorge, eine gemeinsame Sprache finden zu können. Und wenn ich Unklarheit als Reaktion auf Unklarheit verstehe, habe ich ja immer noch das Problem, daß ich mit Neigung zu Reaktion zu tun habe. Das nimmt mir etwas Zuversicht bzgl.Entwicklung von Intentionalität.
Sprachlosigkeit in unklaren Situationen verstärkt unangehme Gefühle auf beiden Seiten. Wobei ich ihn so sprachlos eben gar nicht finde, um bei dieser Situation hier zu bleiben. Er antwortet ja beispielsweise auf Textnachrichten sehr zeitnah und wohl durchaus zugewandt und er ist es auch, der über den Tag immer wieder auf sein Handy geschaut hat, was sicher nichts mit dem ansprechenden Design desselben zu tun hatte. Da kann man schon mal unsicher werden, wenn die Nachricht kommt, sie wär jetzt auf dem Festnetz erreichbar. Ist eher information als Bitte, finde ich.

Er möchte Hobbys und Freundschaften auch weiterhin pflegen, sagt er. Da kann ich mich einklinken oder mach in dieser Zeit was anderes, was mir Spaß macht. Und treffe rechtzeitig klare Absprachen, wenn ich mir Zweisamkeit wünsche. Damit Horst, Willi und all die anderen an eben diesem Wochenende mit möglichen Anliegen eben nicht zuallererst auf ausgerechnet meinen Partner zurückgreifen. Und wenn er bei mir mehr Baustellen sähe als bei sich, dann ließe ich mir die für mich nachvollziehbar von ihm erklären, das ist mit ganz viel Sprache verbunden. Da fänd ich ja nicht nur mehr über mich heraus, sondern eben auch über ihn. Was ich damit dann anfange und wie ich darauf reagiere, ist wieder eine ganz andere Frage.

Für mich erstaunlich übrigens, auch weil ich mich an seiner Stelle darauf gar nicht eingelassen hätte, dieses Wegbringen vor dem Morgengrauen. Passt aber zum tunlichen Vermeiden des Vorstellens als (neuen) Partner. Da muss ihm doch schon wirklich viel an ihr gelegen haben, um diese Demütigung in Kauf zu nehmen. Würde mir solch ein Vorschlag von jemandem unterbreitet, zöge ich ganz klar die Reißleine. Da wär meine Zuversicht weg. So sehr ich Carlo hier schätze, aber an dieser Stelle hätte ich als Mann mich von ihr verabschiedet und ihr alles Gute für ihre Zukunft, die mit meiner nichts mehr zu tun hätte, gewünscht.
 
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Sid_geloescht

  • #129
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

@winzling

Spannend Dein Blick. Da könnte ich lernen.
Und frage mich, ob mein Blick die Mannifindung verunmöglicht.
Ich fürchte fast.
Vielleicht sollte ich das mal endlich akzeptieren.
Und auch die Suche einstellen. Solange es ist, wie es ist.
Hm. Nachdenklicher Faultiergruß.
 
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  • #131
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Für mich erstaunlich übrigens, auch weil ich mich an seiner Stelle darauf gar nicht eingelassen hätte, dieses Wegbringen vor dem Morgengrauen. Passt aber zum tunlichen Vermeiden des Vorstellens als (neuen) Partner. Da muss ihm doch schon wirklich viel an ihr gelegen haben, um diese Demütigung in Kauf zu nehmen. Würde mir solch ein Vorschlag von jemandem unterbreitet, zöge ich ganz klar die Reißleine. Da wär meine Zuversicht weg. So sehr ich Carlo hier schätze, aber an dieser Stelle hätte ich als Mann mich von ihr verabschiedet und ihr alles Gute für ihre Zukunft, die mit meiner nichts mehr zu tun hätte, gewünscht.
Wegbringen vor dem Morgengrauen? Was habe ich da überlesen, ich wäre dankbar, wenn mich kurz jemand aufklärt?

Vielleicht sollte man auch nicht so viel Tam Tam um die Sache machen. Carlo ist eine schöne kurze Zeit mit einem Mann zusammen gegangen und jetzt haben Beide gemerkt, dass er für den nächsten Schritt nicht reicht, bei wem auch immer und warum auch immer. Es passt halt nicht. Das ist halt manchmal so und der, der es kann, kann für sich reflektieren, wo die Gründe lagen und wo nicht.

Das Carlos noch so dran hängt, kann ich nachvollziehen. Mir ging es auch so, dass ich mit meiner Bekanntschaft super schöne Sachen erlebt habe, der Sex war super, er war 80% ein toller Typ, aber... mit seiner Egozentrik, sein Mamasöhnchen-Syndrom, seinem Ausweichen usw. hat er mit dem Hintern alles eingerissen, was er ansonsten an positivem für mich hatte. Schade, wirklich schade.
 
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  • #132
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
... Er antwortet ja beispielsweise auf Textnachrichten sehr zeitnah und wohl durchaus zugewandt ... .
Das stimmt, das hat er in der Werbepahse gemacht und auch später, wenn nicht in der gleichen Qualität.

Jetzt war aber doch das Problem, dass er gar nicht oder unwirsch antwortete....

Es ist wohl sehr schwer, etwas Emotionales wie einen Beziehungsanfang mit hunderten von Textnachrichten, Dutzenden Telefonaten, diversen Treffen inclusive einem halbem Dutzend Nächte treffend und vor allem umfassend in ein paar Posts zu pressen. Es schiene mir daher ratsam nochmal nachzufragen, bevor man sich so sicher ist, wie jemand tickt, über den man jemand Drittes in emotionaler Aufruhr hat schreiben lesen.

Stellt sich die Frage, warum ansonsten reflektierte Leute immer wieder in diese Falle tappen.

Euch allen ein schönes Wochenende!

Carlo

P.S. Diese Diskussion hier hat für mich jetzt nicht mehr so viel mit meinem Ausgangsthema zu tun; ich fühle mich daher nicht mehr verantwortlich hier zu folgen und nehme mir die Freiheit hier noch zu posten, wie jede(r) andere auch - aber nicht mehr. - Danke für euer Verständnis.
 
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  • #133
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von winzling:
Sprachlosigkeit in unklaren Situationen verstärkt unangehme Gefühle auf beiden Seiten. Wobei ich ihn so sprachlos eben gar nicht finde, um bei dieser Situation hier zu bleiben. Er antwortet ja beispielsweise auf Textnachrichten sehr zeitnah und wohl durchaus zugewandt und er ist es auch, der über den Tag immer wieder auf sein Handy geschaut hat, was sicher nichts mit dem ansprechenden Design desselben zu tun hatte. Da kann man schon mal unsicher werden, wenn die Nachricht kommt, sie wär jetzt auf dem Festnetz erreichbar. Ist eher information als Bitte, finde ich.

Er möchte Hobbys und Freundschaften auch weiterhin pflegen, sagt er. Da kann ich mich einklinken oder mach in dieser Zeit was anderes, was mir Spaß macht. Und treffe rechtzeitig klare Absprachen, wenn ich mir Zweisamkeit wünsche. Damit Horst, Willi und all die anderen an eben diesem Wochenende mit möglichen Anliegen eben nicht zuallererst auf ausgerechnet meinen Partner zurückgreifen. Und wenn er bei mir mehr Baustellen sähe als bei sich, dann ließe ich mir die für mich nachvollziehbar von ihm erklären, das ist mit ganz viel Sprache verbunden. Da fänd ich ja nicht nur mehr über mich heraus, sondern eben auch über ihn. Was ich damit dann anfange und wie ich darauf reagiere, ist wieder eine ganz andere Frage.

Für mich erstaunlich übrigens, auch weil ich mich an seiner Stelle darauf gar nicht eingelassen hätte, dieses Wegbringen vor dem Morgengrauen. Passt aber zum tunlichen Vermeiden des Vorstellens als (neuen) Partner. Da muss ihm doch schon wirklich viel an ihr gelegen haben, um diese Demütigung in Kauf zu nehmen. Würde mir solch ein Vorschlag von jemandem unterbreitet, zöge ich ganz klar die Reißleine. Da wär meine Zuversicht weg. So sehr ich Carlo hier schätze, aber an dieser Stelle hätte ich als Mann mich von ihr verabschiedet und ihr alles Gute für ihre Zukunft, die mit meiner nichts mehr zu tun hätte, gewünscht.
Winzling ich empfinde Deine Beiträge gerade als sehr angenehm. Du kannst es gut beschreiben. Sie sind wohlwollend für Carlo gemeint. Ich kann mich da gut anschließen. Danke.
 
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winzling_geloescht

  • #134
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von Sid:
@winzling

Spannend Dein Blick. Da könnte ich lernen.
Und frage mich, ob mein Blick die Mannifindung verunmöglicht.
Ich fürchte fast.
Vielleicht sollte ich das mal endlich akzeptieren.
Und auch die Suche einstellen. Solange es ist, wie es ist.
Hm. Nachdenklicher Faultiergruß.
Sid, ich weiß es doch auch nicht. Ich seh nur Carlos Ringen und das in der kurzen Zeit meines Schreibens hier zum, ich glaub, vierten Mal. Solche Kurzzeitbeziehungen (bisher von mir "Affairen" genannt, danke Pit) sind mir halt nur in einem Alter passiert, über das meine jüngsten Kinder inzwischen schon ziemlich hinaus sind, in dem man eben noch extrem auf der Suche nach sich selbst ist. Hab ich selbst also schon seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt, was ja für die Zukunft nichts ausschließt, aber eben eher nicht vorstellbar für mich selbst ist. Und da ich Carlo hier als sehr angehm empfinde, denk ich da etwas mehr drüber nach, es ist so schade, verstehst du?

Und ich seh hier eben erst mal nur die holprige Kommunikation, und frag mich, ob das denn ein Trennungsgrund sein muss. Da geht doch noch was, wenn beide es wollen. Und ja, ein neuer Partner ist ein neuer Partner, ohne wenn und aber. Unabhängig davon, seit wann diese neue Partnerschaft besteht, das kann doch nicht der Maßstab für den Umgang miteinander sein.
 
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winzling_geloescht

  • #135
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Carlo, ich geh hier ganz bewusst das Risiko des Gefühls für dich, verletzt zu sein. Da kannst du mir jetzt auch böse sein, das ist okay. Vielleicht schaust du ja doch drauf, warum meine Gedanken das mit dir machen. Würde ich dir das nicht zutrauen, schriebe ich hier nichts. Ich bin zwar auch hierbei nicht sicher, schreibe es aber trotzdem. Weil, es könnte ja sein.