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  • #1

Was will ich eigentlich?

Ja wenn ich das nicht weiß... damit ich den ganzen Ballast dann bei einem möglichen ersten Date nicht mehr mit mir herumschleppen muss, haue ich es Euch um die Ohren.😟
Bis vor 2 Jahren war eigentlich alles ok, Vorzeigefamilie, Haus gebaut, Kinder zugelaufene Katze, Arbeiten in Haus und Garten waren gleich verteilt und dann kam aus dem heiteren Himmel der Hammer das es vorbei ist. Meine Partnerin hat mir klar gemacht das sie lieber mit einer Frau zusammenleben möchte.
Wir haben uns den Kindern zu liebe arrangiert und leben weiter zusammen quasi als Co-Eltern.
Nun ist das aber, das ist mir klar, nur aufgeschoben, was auch durch meinen Bruder und einen Freund bestätigt wurde, beide meinten willst du noch 10 Jahre warten. Und da liegt der Hund begraben.
Für die letzten zwei Jahre habe ich mir gesagt, kein Problem ich brauche keinen weiteren Menschen in meinem Leben, ganz pragmatisch Kinder hab ich und den Freiraum der durch den Verlust der Beziehung entstanden ist kann ich damit verbringen an meinem "Traum" zu arbeiten.
Nur wenn die Kinder groß sind, vermutlich schon eher, und das ganze hier endgültig zerbricht will ich dann doch merken das ich einen Menschen brauche?
Also dachte ich mir gut mache ich mich mal auf die Suche - als ob es so einfach wäre, vor 20 Jahren war es deutlich leichter.
Aber natürlich jedes mal wenn ich ein "Match" anschreiben möchte stelle ich mir die gleiche Frage, wäre es fair, ihr gegenüber?
Bin ich überhaupt bereit für eine Beziehung? Oder sind diese ganzen Überlegungen Humbug und ich sollte es meinem Date überlassen eine Entscheidung zu treffen. Aber in dem Fall, wann rückt man damit heraus?
Kurz um ich dreh mich hier im Kreis und komme zu keinem Ergebnis, jeder Anstoß wäre hilfreich.

Danke fürs Lesen.
 
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  • #2
Fühle mich angesprochen, da ich tatsächlich 10 jahre neben dem Vater der Kinder gelebt habe und erst seit 4 Jahren raus bin. In der Zeit ging gar nix mit neuem Freund. Wie auch, ich war die ganze Zeit noch mit den ollen Kamellen beschäftigt, nicht etwa, weil ich da noch groß Lust drauf hatte, sondern weil es durch das nebeneinander immer die gleichen Themen gab wie auch früher. Außerdem - sollte der Olle zuhören? Uaaah... Meine Freundin hat mich mal auf den Kopf zu gefragt: wie willst Du das denn machen, einen neuen Mann kennenlernen, wenn Du jedes Wochenende für die Kinder zuständig bist, sie in der Wohnung hast und der Ex neben Dir wohnt? Hatte keine Antwort, hab nur durchgehalten der Kinder wegen. Oder meiner Angst wegen, dass die Kinder ohne Papa groß werden. Was Quark ist, wenn man sich vereinbaren kann, man kann natürlich dann nicht ewig weit weg ziehen, aber weg geht! Letztlich hat meine große Tochter, wegen der ich das eigentlich durchgezogen hatte, im nachhinein schon gesagt, dass sie die Nähe zwar schön fand, aber auch drunter gelitten hat. Wie mans macht, ist es schmerzhaft, der Kinder wegen ist also nur halb wahr.

Neee nee nee, also wenn Du eine Partnerin möchtest, dann zieh aus. Oder vielleicht kannst Du es anders, aber hört sich nicht so an :) Du bist ein Mann, die lassen sich gerne mal inspirieren von real vorhandenen Frauen ;) aber wenn es Dir wichtig ist, dass Du die Entscheidung triffst, dann ohne neues Schätzelchen an der Hand. Machs für Dich und dann klappt es vermutlich auch mit der neuen Frau. Wäre so mein Rat, ist aber sehr subjektiv. Alles Gute!
 
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JoeKnows

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  • #3
Kurz um ich dreh mich hier im Kreis und komme zu keinem Ergebnis, jeder Anstoß wäre hilfreich.
Ob du zu Hause ausziehst oder bei den Kindern wohnen bleibst, solltest du von anderen Dingen abhängig machen, nicht davon, ob damit das Online-Dating funktioniert oder nicht.

Aber ich denke, dass Online-Dating in deiner Situation nicht das Richtige ist. Dafür ist es einfach zu schnelllebig. Kein Mensch beim Online-Dating wird für jemanden mit solch einem "Makel" wie deinem Zeit für ein weiteres Kennenlernen verwenden wollen, sondern sich lieber dem nächsten "einfacheren" Kontakt zuwenden.

Stattdessen solltest du versuchen, über neue (oder alte) Hobbys andere Menschen (einschließlich Frauen) kennenzulernen. Mach z.B. einen Tanzkurs oder werde bei Spontacts aktiv (bei beidem gibt es überdurchschnittlich viele Singles). So kommst du auch aus dem Haus und es fällt dir irgendwann womöglich leichter, doch mal auszuziehen.
 
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  • #4
Ja wenn ich das nicht weiß... damit ich den ganzen Ballast dann bei einem möglichen ersten Date nicht mehr mit mir herumschleppen muss, haue ich es Euch um die Ohren.😟
Bis vor 2 Jahren war eigentlich alles ok, Vorzeigefamilie, Haus gebaut, Kinder zugelaufene Katze, Arbeiten in Haus und Garten waren gleich verteilt und dann kam aus dem heiteren Himmel der Hammer das es vorbei ist. Meine Partnerin hat mir klar gemacht das sie lieber mit einer Frau zusammenleben möchte.
Wir haben uns den Kindern zu liebe arrangiert und leben weiter zusammen quasi als Co-Eltern.
Nun ist das aber, das ist mir klar, nur aufgeschoben, was auch durch meinen Bruder und einen Freund bestätigt wurde, beide meinten willst du noch 10 Jahre warten. Und da liegt der Hund begraben.
Für die letzten zwei Jahre habe ich mir gesagt, kein Problem ich brauche keinen weiteren Menschen in meinem Leben, ganz pragmatisch Kinder hab ich und den Freiraum der durch den Verlust der Beziehung entstanden ist kann ich damit verbringen an meinem "Traum" zu arbeiten.
Nur wenn die Kinder groß sind, vermutlich schon eher, und das ganze hier endgültig zerbricht will ich dann doch merken das ich einen Menschen brauche?
Also dachte ich mir gut mache ich mich mal auf die Suche - als ob es so einfach wäre, vor 20 Jahren war es deutlich leichter.
Aber natürlich jedes mal wenn ich ein "Match" anschreiben möchte stelle ich mir die gleiche Frage, wäre es fair, ihr gegenüber?
Bin ich überhaupt bereit für eine Beziehung? Oder sind diese ganzen Überlegungen Humbug und ich sollte es meinem Date überlassen eine Entscheidung zu treffen. Aber in dem Fall, wann rückt man damit heraus?
Kurz um ich dreh mich hier im Kreis und komme zu keinem Ergebnis, jeder Anstoß wäre hilfreich.

Danke fürs Lesen.
Nicht "ja", heißt "Nein". Wenn du bereit für was neues bist und das ernsthaft willst, dann stellst du dir diese Fragen nicht mehr.
 
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Airfrance

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  • #5
Sehr schwerer Fall, tut mir echt leid für dich. Du bekommst auch keinen direkten Ratschlag von mir, weil deine Situation sehr befremdlich ist und wohl kaum jemand Erfahrung mit solchen Fällen hat. Eine neue Partnerin zu finden dürfte schwierig werden und wenn, dann findest du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Frau mit Helfersyndrom, das kann auch nicht in deinem Sinn sein.
Hast du gute Freunde? Dann involviere sie. Mach für dich eine Liste mit deinen Werten. Was willst du für dich. Wie wichtig sind die Kinder, das Haus, die Katze, der Beruf etc. dann sortiere nach Wichtigkeit. Du kannst jeden Punkt bewerten, was gewinnst du dabei und was kostet es dich. So eine Art Bilanz, aber nicht in Euro, sondern in Lebenspunkten.
Du kannst wohl noch mit deiner Frau reden, also gibt es die Chance für eine Trennungs-Mediation. Das könnte in deinem Fall helfen.
Aber bitte ziehe nicht eine unbefangene Frau in die Geschichte rein, das gibt nur Tränen.
Viel Glück
 
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Airfrance

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  • #6
Eine Sache schiebe ich noch nach, weil du diese Information für die Planung gebrauchen kannst. Ich bitte jetzt auch ganz inständig darum, diese Information nicht zum Aufhänger einer endlosen Diskussion zu machen und bitte keine Grundsatzdiskussion mit den üblichen Anfeindungen. Das hilft dem FS nicht weiter. Danke.

Also, die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Beziehung deiner Frau in absehbarer Zeit scheitert, ist relativ hoch. Lesbische Beziehungen haben die kürzeste Halbwertzeit überhaupt. Muss nicht, aber ich würde es einplanen. Wenn es also um Lebensmodelle mit Kindern, Partnern und Haus geht, dann plant alles so, dass ihr es ohne die neue Partnerin schafft. Mach euch unabhängig von Dritten und sichert Unterhalt und Lebensraum für eure Kinder. Wenn das in trockenen Tüchern ist, wird du innerlich frei sein und genau das zieht Frauen magisch an.
 

Erin

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  • #7
Ja wenn ich das nicht weiß... damit ich den ganzen Ballast dann bei einem möglichen ersten Date nicht mehr mit mir herumschleppen muss, haue ich es Euch um die Ohren.😟
Bis vor 2 Jahren war eigentlich alles ok, Vorzeigefamilie, Haus gebaut, Kinder zugelaufene Katze, Arbeiten in Haus und Garten waren gleich verteilt und dann kam aus dem heiteren Himmel der Hammer das es vorbei ist. Meine Partnerin hat mir klar gemacht das sie lieber mit einer Frau zusammenleben möchte.
Wir haben uns den Kindern zu liebe arrangiert und leben weiter zusammen quasi als Co-Eltern.
Nun ist das aber, das ist mir klar, nur aufgeschoben, was auch durch meinen Bruder und einen Freund bestätigt wurde, beide meinten willst du noch 10 Jahre warten. Und da liegt der Hund begraben.
Für die letzten zwei Jahre habe ich mir gesagt, kein Problem ich brauche keinen weiteren Menschen in meinem Leben, ganz pragmatisch Kinder hab ich und den Freiraum der durch den Verlust der Beziehung entstanden ist kann ich damit verbringen an meinem "Traum" zu arbeiten.
Nur wenn die Kinder groß sind, vermutlich schon eher, und das ganze hier endgültig zerbricht will ich dann doch merken das ich einen Menschen brauche?
Also dachte ich mir gut mache ich mich mal auf die Suche - als ob es so einfach wäre, vor 20 Jahren war es deutlich leichter.
Aber natürlich jedes mal wenn ich ein "Match" anschreiben möchte stelle ich mir die gleiche Frage, wäre es fair, ihr gegenüber?
Bin ich überhaupt bereit für eine Beziehung? Oder sind diese ganzen Überlegungen Humbug und ich sollte es meinem Date überlassen eine Entscheidung zu treffen. Aber in dem Fall, wann rückt man damit heraus?
Kurz um ich dreh mich hier im Kreis und komme zu keinem Ergebnis, jeder Anstoß wäre hilfreich.

Danke fürs Lesen.
Ich würde erstmal ausziehen, falls dies finanziell machbar ist. Aber in der Nähe der Kinder bleiben, damit ihr regelmässig Kontakt haben könnt. Wenn du dann mal einige Monate alleine wohnst, wirst du schnell merken, ob du bereit für eine neue Beziehung bist oder noch Zeit brauchst.
 
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mitzi

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  • #8
Ja wenn ich das nicht weiß... damit ich den ganzen Ballast dann bei einem möglichen ersten Date nicht mehr mit mir herumschleppen muss, haue ich es Euch um die Ohren.😟

Und das soll die Lösung sein? HÄ??

Nö, ich versteh schon, dass solche krassen Veränderungen im Leben einen mal längerfristig zum Stillstand bringen können. Aber nur weil du deine Gedanken teilst, heisst das nicht, dass du dich nach vor bewegst. Hast du nach dem Schock getrauert? Zwei Jahre sind jetzt nicht die Ewigkeit, aber mal langsam in die Gänge kommen wäre gut. Klar würde eine tolle Frau an deiner Seite für dich nicht schlecht sein, aber wäre es auch gut für die Frau?
 

Airfrance

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  • #9
Ich würde erstmal ausziehen, falls dies finanziell machbar ist. Aber in der Nähe der Kinder bleiben, damit ihr regelmässig Kontakt haben könnt. Wenn du dann mal einige Monate alleine wohnst, wirst du schnell merken, ob du bereit für eine neue Beziehung bist oder noch Zeit brauchst.
Einspruch. Warum soll er denn ausziehen? Seine Frau ist aus der Ehe ausgebrochen. Wir haben hier auch keine konkreten Angaben zur Situation, nur das Emotionale.
Erst mal die Fakten ordnen und sortieren und dann eine Entscheidung treffen. Man zäumt das Pferd nicht von hinten auf.
 
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Erin

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  • #10
Einspruch. Warum soll er denn ausziehen? Seine Frau ist aus der Ehe ausgebrochen. Wir haben hier auch keine konkreten Angaben zur Situation, nur das Emotionale.
Erst mal die Fakten ordnen und sortieren und dann eine Entscheidung treffen. Man zäumt das Pferd nicht von hinten auf.
ja.. wir wissen die Fakten/Finanzen etc. nicht. Selbstverständlich kann auch er mit den Kindern wohnen bleiben und die Frau ausziehen. Aber wir wissen nicht, welches der einfachere Weg ist.
 
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  • #11
Einspruch. Warum soll er denn ausziehen? Seine Frau ist aus der Ehe ausgebrochen. Wir haben hie r auch keine konkreten Angaben zur Situation, nur das Emotionale.
Erst mal die Fakten ordnen und sortieren und dann eine Entscheidung treffen. Man zäumt das Pferd nicht von hinten auf.
Ob ausziehen nach zwei Jahren oder nicht,da fehlen uns Infos, wie weit das verarbeitet ist ( weiss der TE ja auch nicht) und ob in dieses Arrangement noch eine Person integriert werden könnte.
Alle Optionen werden halt erwogen.
 
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  • #12
Hast du nach dem Schock getrauert? Zwei Jahre sind jetzt nicht die Ewigkeit, aber mal langsam in die Gänge kommen wäre gut. Klar würde eine tolle Frau an deiner Seite für dich nicht schlecht sein, aber wäre es auch gut für die Frau?
Getrauert? Nein, Schock, Ja. Wie heißt es im PS Profil - Ich habe alles in der Tiefe verarbeitet.
Klar am Anfang war ich erstmal wie vor den Kopf gestoßen und wollte sofort nach einer neuen Partnerin suchen, nur um dann inne zu halten und mich zu fragen. Wieso?
Allerdings als besagter Freund mir dann etwas von einem Kollegen erzählt hat der mit über 50 vor die Tür gesetzt wurde und wie ein Lehrling oder Student seine Erste Wohnungseinrichtung kaufen musste hab ich dann doch kalte Füße bekommen.
Da gehe ich lieber 20 Schritt ins Meer und 10 zurück. 🤣
Hast du gute Freunde? Dann involviere sie. Mach für dich eine Liste mit deinen Werten. Was willst du für dich. Wie wichtig sind die Kinder, das Haus, die Katze, der Beruf etc. dann sortiere nach Wichtigkeit. Du kannst jeden Punkt bewerten, was gewinnst du dabei und was kostet es dich. So eine Art Bilanz, aber nicht in Euro, sondern in Lebenspunkten.
Danke für den Vorschlag. Klingt eigentlich ganz machbar.
Aber bitte ziehe nicht eine unbefangene Frau in die Geschichte rein, das gibt nur Tränen.
Das habe ich auf gar keinen Fall vor.
Ich habe mir heute einen "Auftrag" angelacht der wird sowieso dazu führen das ich mir die Nächte um die Ohren hauen werde, also gar keine Zeit jemanden unglücklich zu machen.

Danach mach ich einfach mal Urlaub, auch alleine, irgendwo in den Bergen oder mache wie vor 20 Jahren nochmal eine Fahrrad-Trecking Tour und versuche mit mir ins Reine zu kommen.


Danke für die Vorschläge, soweit
 
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mitzi

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  • #13
Getrauert? Nein, Schock, Ja. Wie heißt es im PS Profil - Ich habe alles in der Tiefe verarbeitet.
Klar am Anfang war ich erstmal wie vor den Kopf gestoßen und wollte sofort nach einer neuen Partnerin suchen, nur um dann inne zu halten und mich zu fragen. Wieso?
Allerdings als besagter Freund mir dann etwas von einem Kollegen erzählt hat der mit über 50 vor die Tür gesetzt wurde und wie ein Lehrling oder Student seine Erste Wohnungseinrichtung kaufen musste hab ich dann doch kalte Füße bekommen.
Da gehe ich lieber 20 Schritt ins Meer und 10 zurück. 🤣

Danke für den Vorschlag. Klingt eigentlich ganz machbar.

Das habe ich auf gar keinen Fall vor.
Ich habe mir heute einen "Auftrag" angelacht der wird sowieso dazu führen das ich mir die Nächte um die Ohren hauen werde, also gar keine Zeit jemanden unglücklich zu machen.

Danach mach ich einfach mal Urlaub, auch alleine, irgendwo in den Bergen oder mache wie vor 20 Jahren nochmal eine Fahrrad-Trecking Tour und versuche mit mir ins Reine zu kommen.


Danke für die Vorschläge, soweit

Das klingt als würdest du mit beiden Beinen am Boden stehen, da kann nicht viel passieren. Alles Gute!
 
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Voldemort

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  • #14
Ja wenn ich das nicht weiß... damit ich den ganzen Ballast dann bei einem möglichen ersten Date nicht mehr mit mir herumschleppen muss, haue ich es Euch um die Ohren.😟
Bis vor 2 Jahren war eigentlich alles ok, Vorzeigefamilie, Haus gebaut, Kinder zugelaufene Katze, Arbeiten in Haus und Garten waren gleich verteilt und dann kam aus dem heiteren Himmel der Hammer das es vorbei ist. Meine Partnerin hat mir klar gemacht das sie lieber mit einer Frau zusammenleben möchte.
Wir haben uns den Kindern zu liebe arrangiert und leben weiter zusammen quasi als Co-Eltern.
Nun ist das aber, das ist mir klar, nur aufgeschoben, was auch durch meinen Bruder und einen Freund bestätigt wurde, beide meinten willst du noch 10 Jahre warten. Und da liegt der Hund begraben.
Für die letzten zwei Jahre habe ich mir gesagt, kein Problem ich brauche keinen weiteren Menschen in meinem Leben, ganz pragmatisch Kinder hab ich und den Freiraum der durch den Verlust der Beziehung entstanden ist kann ich damit verbringen an meinem "Traum" zu arbeiten.
Nur wenn die Kinder groß sind, vermutlich schon eher, und das ganze hier endgültig zerbricht will ich dann doch merken das ich einen Menschen brauche?
Also dachte ich mir gut mache ich mich mal auf die Suche - als ob es so einfach wäre, vor 20 Jahren war es deutlich leichter.
Aber natürlich jedes mal wenn ich ein "Match" anschreiben möchte stelle ich mir die gleiche Frage, wäre es fair, ihr gegenüber?
Bin ich überhaupt bereit für eine Beziehung? Oder sind diese ganzen Überlegungen Humbug und ich sollte es meinem Date überlassen eine Entscheidung zu treffen. Aber in dem Fall, wann rückt man damit heraus?
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Danke fürs Lesen.
Kann dir nur raten, bzw euch, ein paar Sachen zu regeln. Diese Konstellation mit zusammen wohnen ist ziemlich sicher ein ko-Kriterium für eine neue Beziehung.

Wie alt sind die Kinder? Kann einer ausziehen und der andere das Haus halten, mit den Kindern? Oder Haus verkaufen und jeder fängt neu an, eventuell mit Wechselmodell? Mußt du hier nicht ausbreiten, aber der Schnitt ist eigentlich unausweichlich, also warum nicht angehen. Die Freiheit, auch im Kopf, macht dann offen für Neues. So laufen lassen würde ich das definitiv nicht ewig, du merkst selber, wie du noch gedanklich rumeierst, nicht böse gemeint. Für einen Neuanfang ist es meistens doch wichtig, die Dinge so geregelt zu haben, dass man sich nicht mehr damit beschäftigen muß, da bleibt sowieso noch genug, Kinderbetreuung usw. Viel Glück.
 
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lila_lila

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  • #15
Ach, dafür sind wir da, willkommen.

Ich bin da ganz bei Vergnügt: wenn es kein klares Ja ist, dann ist es ein klares Nein.

Nein, du bist nicht soweit. Zieh aus, vollziehe die Trennung, verarbeite sie, lass dir Zeit. Und dann merkst du irgendwann, dass und ob du soweit bist.

Was damit rausrücken angeht.... würde mir ein Mann, den ich kennenlernen würde, so eine Geschichte erzählen, würde ich die Flucht ergreifen. Wenn ich total auf den stehen würde, würde ich sagen er kann sich ja melden, wenn er bald ausgezogen ist aber ich würde nicht ewig warten. Ob so etwas fair ist oder nicht, ist relativ... einerseits sind wir alle erwachsen, andererseits auch wieder voller eigener Hoffnungen, Sehnsüchte und Wünsche die unter Umständen ganze Foren füllen können... ;)
 
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Apollonia

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  • #16
Probiere es aus. Dann wirst Du merken wohin die Reise geht.
Viel Spass im neuen Lebensabschnitt.
 
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Ahat

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  • #17
Solange du ehrlich bist, musst du dir keine Vorwürfe machen. Wenn du bei einem ersten Date das Gefühl hast, es könnte vielleicht passen, solltest du auf jeden Fall offen sagen, wie deine momentane Situation aussieht und wie du dir ein weiteres Kennenlernen oder eine spätere Beziehung (das muss ja auch erst mal wachsen) vorstellst. Gemeinsame Unternehmungen wie z. B. Kino, Essen, Ausflüge, Wochenendtrips etc., sind alles Dinge, die sich organisieren lassen. Entscheiden, ob sie dich näher kennenlernen möchte, kann dann auf dieser Basis die Frau, ist ja zu diesem Zeitpunkt noch nichts passiert und wer weiß, vielleicht ist dieses Modell ja auch gar nicht so uninteressant? Erzähle einfach von deinen Wünschen, ich denke, dass es durchaus auch Frauen gibt, die Verständnis für deine bisherige Handlungsweise aufbringen. Immerhin hast du dich erst mal entschieden, deinen Kindern weiterhin das klassische Familienmodell mit Mama und Papa zu ermöglichen, die Stärke, sich selbst zurückzunehmen, hat nach so einer Offenbarung nicht jeder.

Ich bin noch nicht lange hier und hab auch noch nicht so viel Erfahrung mit OD, aber du bist ganz sicher nicht der einzige, der einen „Makel“ mitbringt, wie es @JoeKnows so nett formuliert hat. Viele tragen irgendein Päckchen mit sich rum, vor allen Dingen, wenn man bereits mitten im zweiten Lebensdrittel angekommen ist. Wer dafür kein Verständnis aufbringt, ist dann halt auch nicht der richtige Partner oder die richtige Partnerin. Das sind jetzt vielleicht keine bilderbuchmäßigen Voraussetzungen, aber auch kein Ding der Unmöglichkeit. Einfach ist langweilig! 😃
 
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liegestuhl

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  • #18
Zur Threadüberschrift: Mach Dir keine Gedanken und lass das die Datingdamen herausfinden, was Du willst, werter @BlakesWraith!
Es gibt Damen, die diktieren genau, was man als Mann zu wollen hat. :cool:
 
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lila_lila

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  • #19
Hm, mir persönlich würde nicht ein einziges Argument einfallen, das für so ein Modell bei einem neuen Partner spricht. Kinder wären keins (und ja, ich habe auch ein Kind).

Aber eines stimmt - du kannst gut unterwegs rausfinden was du möchtest, oder eben (noch) nicht möchtest. Und dafür musst du losgehen, Theorie vs. Praxis.
 

Ahat

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  • #20
Hm, mir persönlich würde nicht ein einziges Argument einfallen, das für so ein Modell bei einem neuen Partner spricht. Kinder wären keins (und ja, ich habe auch ein Kind)
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Männer wie Frauen gibt, die erst mal nicht in das klassische Modell zurück wollen, sei es nach einer langen Beziehung mit schwieriger Trennung, dem vielleicht unfreiwilligen Verlust des früheren Partners oder aus sonstigen Gründen heraus und sich trotzdem nach Zweisamkeit sehnen. Dann ist es vielleicht okay, wenn man sich in dieser Phase nicht jeden Tag sieht, sondern zunächst nur zwei-, dreimal die Woche (@BlakesWraith wird sich auch nicht jeden Tag loseisen können, wenn er sich mit der Mutter abwechselt), weil man den Rest der Woche etwas mit Freunden oder Familie unternimmt oder auch mal allein bleiben möchte – und das in seiner eigenen Wohnung.

Unabhängig von diesem Modell, also einem langsameren Herantasten an die Partnerschaft, ist die beschriebene Situation für alle Beteiligten keine Lösung auf lange Frist. @BlakesWraith sollte mit der Mutter zumindest an einem mittelfristigen Plan arbeiten, das hört eine mögliche neue Partnerin gern und auch die Kinder kann man nicht ewig an der Nase herumführen.
 

lila_lila

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  • #21
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Männer wie Frauen gibt, die erst mal nicht in das klassische Modell zurück wollen, sei es nach einer langen Beziehung mit schwieriger Trennung, dem vielleicht unfreiwilligen Verlust des früheren Partners oder aus sonstigen Gründen heraus und sich trotzdem nach Zweisamkeit sehnen. Dann ist es vielleicht okay, wenn man sich in dieser Phase nicht jeden Tag sieht, sondern zunächst nur zwei-, dreimal die Woche (@BlakesWraith wird sich auch nicht jeden Tag loseisen können, wenn er sich mit der Mutter abwechselt), weil man den Rest der Woche etwas mit Freunden oder Familie unternimmt oder auch mal allein bleiben möchte – und das in seiner eigenen Wohnung.

Unabhängig von diesem Modell, also einem langsameren Herantasten an die Partnerschaft, ist die beschriebene Situation für alle Beteiligten keine Lösung auf lange Frist. @BlakesWraith sollte mit der Mutter zumindest an einem mittelfristigen Plan arbeiten, das hört eine mögliche neue Partnerin gern und auch die Kinder kann man nicht ewig an der Nase herumführen.
Nicht ins klassische Modell zurückwollen ist absolut gängig, ja. Aber nicht, dass der neue Partner mit der vorherigen noch unter einem Dach wohnt. Das meinte ich mit Modell, nicht das nicht-täglich sehen.

Ausziehen bei einer Trennung braucht m.E. nach keinen Plan, und keine Strategiegespräche. Mann/Frau sucht sich eine Wohnung und zieht aus weil getrennt. Punkt.

Mittelfristig bezeichnet einen Zeitraum von einem bis zu fünf Jahren. Würde ich nicht mitmachen. Nur meine persönliche Einschätzung, jeder soll wie es beliebt.
 
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  • #22
Ohne jetzt im Detail alles zu zitieren, ich mag so etwas nicht und es stört den Lesefluss.
Ja die einfache Lösung wäre es in der Tat einen Schlussstrich zu ziehen auszuziehen und sich eine eigene Wohnung zu suchen.
ABER natürlich wie immer bei komplexen Problemen - keine Lösung.
Im Prinzip ist es eine Verkettung von Bedingungen, aber egal wie ich das durchspiele wenn ich gehe - alle verlieren.
Wenn ich durchhalte verliere nur ich.
So gerechnet ist das eigentlich eine leichte Entscheidung.
Rationell gibt es Möglichkeiten wie sich alles zum "besseren" wendet.
Was eine mögliche Partnerin betrifft, ich fürchte ich suche nach einer 3%er, jemand der genauso unkonventionell ist und unmögliche Aufgaben mag, aber wenn ich nicht suche kann ich nicht finden.

Hm, das klingt doch eigentlich auch gar nicht mal schlecht. ;)
Edit: das ist die zusammengekürzte Variante der Botschaft, ich hab dann mal viele Längen entfernt, wenn es etwas kryptisch ist dann tut es mir leid.
 
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Voldemort

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  • #24
Ohne jetzt im Detail alles zu zitieren, ich mag so etwas nicht und es stört den Lesefluss.
Ja die einfache Lösung wäre es in der Tat einen Schlussstrich zu ziehen auszuziehen und sich eine eigene Wohnung zu suchen.
ABER natürlich wie immer bei komplexen Problemen - keine Lösung.
Im Prinzip ist es eine Verkettung von Bedingungen, aber egal wie ich das durchspiele wenn ich gehe - alle verlieren.
Wenn ich durchhalte verliere nur ich.
So gerechnet ist das eigentlich eine leichte Entscheidung.
Rationell gibt es Möglichkeiten wie sich alles zum "besseren" wendet.
Was eine mögliche Partnerin betrifft, ich fürchte ich suche nach einer 3%er, jemand der genauso unkonventionell ist und unmögliche Aufgaben mag, aber wenn ich nicht suche kann ich nicht finden.

Hm, das klingt doch eigentlich auch gar nicht mal schlecht. ;)
Edit: das ist die zusammengekürzte Variante der Botschaft, ich hab dann mal viele Längen entfernt, wenn es etwas kryptisch ist dann tut es mir leid.
Du machst dir da was vor. Unkonventionell ist ja schön und gut. Aber wenn du überlegst, wann du damit rausrückst (EP) und dann darf das Date entscheiden, wie sie damit umgeht, ist das eben nicht ehrlich. Du fütterst an und irgendwann, wenn der Moment kommt, kommt die Keule.

Im Prinzip ist es doch so, du hast nicht abgeschlossen und möchtest das auch (noch) nicht. Es gibt immer Lösungen, wenn man wirklich frei sein möchte. Da verlieren auch die Kinder nicht, wenn es den Eltern, frei im Kopf und offen für was Neues, gut geht. Wenn du der Verlierer in dieser Situation bist, und das wird so sein, ist auch keinem geholfen. Solche Opfer wirken sich immer aus. Vermutlich hängt man am Haus, die Kinder sollen ihr Umfeld behalten etc, alles schön und gut aber wenn du von 10 Jahren sprichst sind die Kinder noch kleiner und gewöhnen sich an was Neues. Und in 10 Jahren muss die Hütte dann eh verkauft werden, wenn sie keiner übernehmen kann. Wenn das ginge, wärs auch jetzt schon möglich.

Ich kenne diese Gedanken, ist immer Mist, aber auf keinen Fall ist es keine besonders pfiffige Lösung, sowas vor sich herzuschieben, was irgendwann sowieso kommt, und sich damit das Leben jahrelang zu blockieren. Und eine Partnerin, die nie zu dir kann, außer die Ex ist aus dem Haus, na ob da 3% hinkommen, keine Ahnung. Wenn du es so lassen und ehrlich sein willst, dann erklär das ev in deinem Profil oder vor einem Date, alles andere ist nicht ehrlich, aber ich denke das weißt auch.
 
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Julianna

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  • #25
Wir haben uns den Kindern zu liebe arrangiert und leben weiter zusammen quasi als Co-Eltern.
Das ist voll gruselig.
Hatte eine Mitschülerin in der 5+6 Klasse, deren Eltern ähnliche Verhältnisse hatten. Sie hat erzählt, dass ihre Mutter eine "Partnerin" hat und alle drei zusammen in einem Haus wohnen.

Sie tat mir sehr leid, da sie offensichtlich darunter gelitten hat. Sie ist in der Schule rapide schlechter geworden und ging später auf die Hauptschule, war sehr dünnhäutig, hat die Nägel bis aufs Blut runtergekaut und ist dann auch durch den Schulwechsel an die "falschen Freunde" geraten.

Der Kinder wegen! kann ich nur davon abraten, solche (ungeklärten) Verhältnisse aufrecht zu erhalten.
 
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Voldemort

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  • #27
Das ist voll gruselig.
Hatte eine Mitschülerin in der 5+6 Klasse, deren Eltern ähnliche Verhältnisse hatten. Sie hat erzählt, dass ihre Mutter eine "Partnerin" hat und alle drei zusammen in einem Haus wohnen.

Sie tat mir sehr leid, da sie offensichtlich darunter gelitten hat. Sie ist in der Schule rapide schlechter geworden und ging später auf die Hauptschule, war sehr dünnhäutig, hat die Nägel bis aufs Blut runtergekaut und ist dann auch durch den Schulwechsel an die "falschen Freunde" geraten.

Der Kinder wegen! kann ich nur davon abraten, solche (ungeklärten) Verhältnisse aufrecht zu erhalten.
Sehe ich genauso. Die Kinder sind da meist eh vorgeschoben.
 
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mitzi

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  • #28
Ohne jetzt im Detail alles zu zitieren, ich mag so etwas nicht und es stört den Lesefluss.
Ja die einfache Lösung wäre es in der Tat einen Schlussstrich zu ziehen auszuziehen und sich eine eigene Wohnung zu suchen.
ABER natürlich wie immer bei komplexen Problemen - keine Lösung.
Im Prinzip ist es eine Verkettung von Bedingungen, aber egal wie ich das durchspiele wenn ich gehe - alle verlieren.
Wenn ich durchhalte verliere nur ich.
So gerechnet ist das eigentlich eine leichte Entscheidung.
Rationell gibt es Möglichkeiten wie sich alles zum "besseren" wendet.
Was eine mögliche Partnerin betrifft, ich fürchte ich suche nach einer 3%er, jemand der genauso unkonventionell ist und unmögliche Aufgaben mag, aber wenn ich nicht suche kann ich nicht finden.

Hm, das klingt doch eigentlich auch gar nicht mal schlecht. ;)
Edit: das ist die zusammengekürzte Variante der Botschaft, ich hab dann mal viele Längen entfernt, wenn es etwas kryptisch ist dann tut es mir leid.

Gibt es einen unglücklichen Erwachsenen, dann spüren das auch die Kinder. Ich schließ mich an, nichts zu verändern ist meist für den "Verlierer", bloß der geringere "Verlust".
Vergiss nicht: es ist schon alles anders als zuvor und retten kann man die Angelegenheit eigentlich nur, wenn alle ein neues Leben anfangen und jeder etwas Neues beginnt. Da gehen Kinder dann auch emotional mit.
 
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  • #30
Ich stelle mir eine ehrliche Profil-Beschreibung vor:

"Ich wohne mit meiner lesbischen Exfrau noch für mind. 10 Jahre der Kinder zuliebe in einem Haus. Ich bin ein Mann, der nicht weiß, was er will. Ich suche eine Frau, die Herausforderungen mag."

Ich glaube da eher an 0%, die da trotzdem Kontakt aufnehmen wollen würden. Also müsste man doch lügen, verheimlichen, manipulieren. Oder sich aus der jetzigen Situation befreien und ehrlich sein. Zu sich selbst, zu den eigenen Kindern und zu allen anderen. 🤷‍♀️
 
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