REDHEAD

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  • #1

Wie wird man zum Alpha, sind Frauen einfach nur "Opfer" bei der Partnerwahl ?

Zitat aus einer "Anleitung, Mann werden mit Niveau" :)

"Ein Alpha zeigt souveräne Dominanz (und „schiebt“ die Frau sogar ab und an weg von sich und wendet sich gleichzeitig anderen Frauen zu) und beweist somit seinen sozialen „Mehrwert“. Und DAS ist es, auf was es ankommt (besonders bei Frauen!). Dieses ist ein evolutionäres Prinzip, welches unbewusst abläuft! Es geht um den Status des Mannes! Und um sonst nichts. Das war schon in der Steinzeit so und wird auch immer so bleiben.
Dieses und die anderen beschriebenen weiblichen Verhaltensmuster sind im Kleinhirn („Reptiliengehirn“) der Frau evolutionär so einprogrammiert, d.h. sie kann nichts dafür dass sie so handelt und empfindet! Ich bin mir sicher, dass das auch 99% der Frauen sich dessen nicht bewusst sind und es somit auch nicht steuern können – es sei denn, sie sind „Pick Upper“ oder Flirt Trainer – Frauen sind einfach nur „Opfer“ ihrer genetischen und konditionierten Reflexe. Das ist die gute Nachricht!"

http://www.alphamen.de/mann-werden/

Sind wir noch in der Steinzeit und bilden Frauen sich nur ein sie würden intelligent handeln ? :)
 
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  • #2
Ich verstehe den Text nicht. Zuerst heißt es, der Alpha würde das in der Weise machen und danach, es sei ein weibliches Verhaltensmuster. Das ergibt keinen Sinn.
 
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Dr. Bean

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  • #3
In Deutschland sind die Frauen die Alphas. Die Männer haben hier keine Daseinsberechtigung mehr :).
 

Anthara

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  • #4
Ein Alpha scheint wohl nix anderes als ein Macho zu sein - es gibt Frauen, die stehen drauf, andere wenden sich mit Grausen ab. Mal wieder eine Anleitung, die die Welt nicht braucht.
 

REDHEAD

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  • #5
Zitat von Anthara:
Ein Alpha scheint wohl nix anderes als ein Macho zu sein - es gibt Frauen, die stehen drauf, andere wenden sich mit Grausen ab. Mal wieder eine Anleitung, die die Welt nicht braucht.

Eine Anleitung braucht doch eigentlich keiner, oder ? Wenn man eine Anleitung braucht sollte man hier im Forum nicht danach suchen, da gibt es VIEL BESSERE ANLEITUNGEN an anderer Stelle, der Text ist ein Aufhänger nicht mehr. Frauen (Männer) haben jedoch typische Verhaltensweisen, klar gibt es immer Ausnahmen von der Regel.
 

Goldfinger

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  • #6
Angewandte Mathematik: Ermittle mittels Sinussatz, Status Alphamann, Umfang Reptilienhirn Betaweibchen die Hypotenuse von Geliebter c.
 
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Dr. Bean

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  • #8
Manchmal wär ich ja mal gern einen Tag Frau nur mal um zu wissen wie sich das anfühlt.
 
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authentisch_gelöscht

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  • #9
Wie sich DAS anfühlt? Jede Frau fühlt doch anders. Ich denke nicht, dass es derart stereotyp zugeht, wie das solche "Anleitungen" Glauben machen wollen.
 
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Dr. Bean

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  • #10
Na toll selbst dieser Traum ist nun dahin...
 
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authentisch_gelöscht

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  • #11
Dr. Bean, du kannst dir ja wünschen, einen Tag lang wie eine spezifisch von dir ausgewählte Frau zu fühlen. Das wäre doch vielleicht dann noch aufschlussreicher als irgendeine Frau, oder nicht?
 
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Dr. Bean

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  • #12
Ok aber dann darf ich nicht verraten wer das wäre sonst geht der Wunsch nicht in Erfüllung
 
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authentisch_gelöscht

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  • #13
Das versteht sich von selbst. Und nicht vergessen, die Sternschnuppe zu sichten!
 

Rätsel

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  • #14
Ich muss dem Zitat oben größtenteils zustimmen. Ein Alpha-Mann wirkt anziehender. Der Verfasser hat Recht, dass sind Prozesse, die auf unbewusster Ebene geschehen, deshalb streiten auch die meisten Frauen ab, dass dies so sei. Und es ist ein sehr komplexer Vorgang, der nicht mit nur zwei Absätzen erklärt werden kann.

Aber ob sich die Frauen als Opfer sehen sollen, weil sie so ticken, wie sie ticken? Sie haben einfach eine andere Rolle. Wenn es um Partnerwahl und Paarbildung geht, sind Ihre Einflussmöglichkeiten eingeschränkt. Das kann frau als ungerecht empfinden, aber ob sie sich deswegen gleich als Opfer fühlt oder sich lieber dazu entscheidet, sich in ihrer Rolle wohl zu fühlen und auf die Vorteile zu konzentrieren, bleibt ihr überlassen.
 
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Dr. Bean

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  • #15
Haha xD
 
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Dr. Bean

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  • #16
Zitat von Rätsel:
Ich muss dem Zitat oben größtenteils zustimmen. Ein Alpha-Mann wirkt anziehender. Der Verfasser hat Recht, dass sind Prozesse, die auf unbewusster Ebene geschehen, deshalb streiten auch die meisten Frauen ab, dass dies so sei. Und es ist ein sehr komplexer Vorgang, der nicht mit nur zwei Absätzen erklärt werden kann.

Aber ob sich die Frauen als Opfer sehen sollen, weil sie so ticken, wie sie ticken? Sie haben einfach eine andere Rolle. Wenn es um Partnerwahl und Paarbildung geht, sind Ihre Einflussmöglichkeiten eingeschränkt. Das kann frau als ungerecht empfinden, aber ob sie sich deswegen gleich als Opfer fühlt oder sich lieber dazu entscheidet, sich in ihrer Rolle wohl zu fühlen und auf die Vorteile zu konzentrieren, bleibt ihr überlassen.

Ich finde die Unterhaltungen über Alphas - die ich auch aus anderen Foren kenne - als sehr gefährlich. Aus dem Grund, weil sie von Männern nicht verstanden werden. Ein essentielles Kriterium worauf Frauen seit Jahrbillionen in ihren genetischen Kodierung stehen, ist ein starker Mann. Stark bedeutet hier nicht rein die physische Komponente, sondern viel mehr die Persönlichkeit. Er muss ein integerer, loyaler und mit sich selbst zufriedener Typ sein. Mit einer labilen Persönlichkeit kann sie nichts anfangen. Wenn er dazu noch Anführerqualitäten besitzt, umso besser. Sie braucht ja jemanden, der sich um sie und den Nachwuchs kümmern kann.

Eigentlich kann jeder Mann ohne viel Aufwand so sein. Er muss nur glücklich mit sich selbst sein, sein Leben und das Anderer organisiert kriegen und er muss treu sein.

Männer verstehen Alpha aber ganz falsch. Die denken dabei daran, dass der Alpha, der stärkste Mann in einer Gruppe ist, das Alphamännchen, den dann die Frau erobert. Männer neigen dazu viel härter mit sich selbst ins Gericht zu gehen und unsere Definition von Stärke ist manchmal unrealistisch hoch.

Warum ich das erzähle: ich hab einen langjährigen Freund, mit dem ich mich immer blendend verstanden habe. Früher haben wir beide uns blind in Teamsportarten verstanden auf dem Rasen und am Computer. War immer eine sehr angenehme Freundschaft. Frauen in unserem Leben gab es immer viel zu viele. Dann hatten wir Beide viele Jahre eine feste Freundin haben uns etwas zur Ruhe gesetzt und irgendwann gingen die Beziehungen wieder auseinander. Wir haben jedoch unterschiedliche Konsequenzen daraus gezogen. Ich bin nachwievor von den gebliebenen Emotionen überfordert und nehme mir ne Auszeit. Ich genieße die Langweweile, bis mir davon langweilig wird. Er hat einen Monat ausgehalten und musste dann ne neue Freundin haben. Seine Versuche scheiterten alle katastrophal. Dann kam er an, erzählte mir davon, sagte er hätte sein Mojo verloren und könne es einfach nicht mehr. Immer wieder würd er bei Dates anfangen von seiner Ex zu erzählen oder die verbliebenen negativen Emotionen würden ihn anderweitig wütend machen oder verzweifeln lassen. Er war also alles andere als stark und klar, dass das niemand attraktiv fand.
Nun seine Konsequenz sollte dann auch mal eine längere Pause sein, doch was machte er: eines Tages erzählt er mir, er wird jetzt Pick-Up Artist. Ich lies mir das erklären und habs mir dann auch durchgelesen und klar die Strategien da funktionieren natürlich, weil man damit alle Schalter der Frau drückt. Jetzt tourt er durch die Diskotheken im ganzen Bundesland und reißt Frauen auf. Klappt ganz gut, nach seinen eigenen Aussagen hat er eine beachtliche Quote. Aber unsere Freundschaft ist zerbrochen. A) weil ich nicht mitmachen wollte und B) weil er echt ekelhaft geworden ist. Man kann mit ihm jetzt nirgendwo mehr sitzen ohne, dass er sich wie der große Zampano benehmen muss, im Mittelpunkt stehen und auffallen muss. Er ist sehr peinlich geworden. Seine Liebschaften dauern natürlich alle keine Woche und wieviel Blut er schon vergossen hat, will ich nicht wissen.
Wenn man ihn heute fragt, warum er das alles tut, dann wird er dir ganz klar sagen: weil er ein Alpha ist. Dass er aber vorher schon lange lange Jahre ein Alpha war, das weiß er nicht mehr. Heute ist er ein gekränkter Alpha, der so tut als wäre er es noch. Und die Zeit, die er bräuchte, um seine Wunden zu heilen, hat er sich selbst genommen.
Ich habe keine Ahnung wie diese Geschichte ausgeht, ich weiß nur, dass ich Menschen, die von Alphatypen reden, nie besonders viel soziale Kompetenz zuordnen werde.
 
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  • #17
Zitat von Dr. Bean:
Wenn man ihn heute fragt, warum er das alles tut, dann wird er dir ganz klar sagen: weil er ein Alpha ist.

Hm.

Historisch gesehen gab es immer zwei Anführertypen, der Kriegs- und der Friedenshäuptling. Der erste festigte seine Machtposition, indem er in Krisen vorweg marschierte, den Großen Zampano markierte und viel Mut und Energie zeigte. In ruhigeren Zeiten bekam er dann oft Probleme - kluge Strategien, langfristige Planung, Entwicklung der Wirtschaft waren oft nicht so sein Ding und er stürzte sich lieber bald in den nächsten Kriegszug.
Ok, ist attraktiv für viele Frauen (mE eher für die dummen, aber egal).
Der zweite Typ war eher der Planer, Strippenzieher, Diplomat, nicht so spektakulär, aber mit einer erheblich besseren Machtbasis (und Überlebenschance). Auch attraktiv für Frauen, oder?

Lieber Dr. Bean, Dein Freund sortiert sich aus meiner Sicht in eine besonders oberflächliche, fast schon selbstzerstörerische Untergruppe des ersten Typs ein. Die Frauen, die auf eine solche Schaumschlägerei herein fallen, sind entweder auch nur auf extrem oberflächliche Kontakte aus oder sehr, sehr naiv.

So what. Ich finde schon, dass es Menschen mit einer besonderen Ausstrahlung gibt. Egal in welcher Gruppe, man hört ihnen zu, sie geben schnell die Richtung vor und setzen sich ohne Anstrengung durch - ohne dass sie eine formale Basis für ihre Macht brauchen. Das können ganz ruhige Menschen sein, die mit Gockel-Gehabe überhaupt Nichts am Hut haben.

Aber Kompliment, lieber Dr. Bean, Du hast schon viel verstanden - es ist gut, dass Dein Ex-Freund Ex ist. Solche Menschen schaden sich selbst und anderen sehr.
 
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  • #18
Dr. Beans Ausführungen sind gedankenreich und nachdenkenswert. Ein kleiner Widerspruch fiel mir auf: Die Sache mit der sozialen Kompetenz. Eine Gruppe zu handeln (Denglish) erfordert eine hohe soziale Kompetenz und da ja nicht das stärkste Lebewesen, sondern meistens das intelligenteste (was Intelligenz ist, ist ein anderes Thema) leitet, ist der Text stellenweise unschlüssig.
 
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  • #19
Aber es ist auch oft so, dass der Hund den Herrn erzieht. Was einen neue Baustelle wäre. Es bleibt schwierig.
 
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Dr. Bean

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  • #20
Ich hab noch nie ne Gruppe erlebt, in der das intelligenteste Lebewesen geleitet hat xD. Die Leitung übernimmt in der Regel derjenige, der das meiste Vertrauen für sich aufbauen kann. Aber was bei einem das Vertrauen auslöst, ist halt für jeden anders.

Drüben im EP-Forum läuft auch wieder gerade eine interessante Diskussion. Da sind zwei Herren, mit denen ich so beiläufig ins Gespräch kam, weil sie auch die ganze Zeit von diesem Alphatypen sprechen. Nun ist die Diskussion an dem Punkt, wo sie ihrer kompletten Unzufriedenheit Luft machen. Beide sagen, dass sie so ein schlechtes Selbstbild von sich haben und sich selbst in Stellen verachten, dass es für sie unmöglich ist, sich jemals zu akzeptieren. In der vorangegangen Debatte sagte ich, dass man lernen sollte, die Dinge zu schätzen, die man hat, weil wir haben eigentlich ziemlich viel im Leben und uns geht es sehr gut. Aber das können sie nicht, sie stehen in ständiger Selbstkritik zu sich selbst und mögen sich kein Stück.
Nun beide denken (der eine macht Kraftsport, kenn den schon etwas länger) sie müssten Alphas werden, damit die Frauen auf sie stehen. Nur wie soll das gehen, der Alpha wäre ja das Ende einer langen Kette von Entwicklungen, mit denen sie noch nichtmal begonnen haben. Und das führt dann zum Problem, die Leute lesen sich irgendwelche Pick-Up Strategien durch, versuchen dann das Wording, das sie dort lernen im täglichen Leben zu gebrauchen und dabei hassen sie sich selbst, wenn sie es mal verbocken. Und über allem trohnt wie ein Damoklesschwert die Zieldefinition: ich muss eine Frau finden, um glücklich zu sein. Problem ist nur, finden sie dann eine Frau, sind sie auch nicht glücklich.

Ich mein zum Thema mangelnde Selbstliebe und Narzismus gibts ja schon viele Debatten. Dass man das in frühester Kindheit lernen muss und später nicht mehr nachholen kann, ist auch bekannt. Aber wie man diesen Menschen helfen kann, weiss ich auch noch nicht.
 

REDHEAD

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  • #21
Es kann und soll auch nicht jeder ein Alphatier :) werden. Natürlich gibt es Führungspersönlichkeiten (Alpha), an denen sich andere orientieren. Eine gute Führungspersönlichkeit manipuliert nicht, sondern stärkt die Fähigkeiten der Einzelnen, ohne Empathie / soziale Kompetenz ist das gar nicht möglich. Die andere Form der Führung (Alpha) ist aggressiv und manipulierend, dieser Typ zerstört, hier ist die Bindung bedingungsloser Gehorsam. Es wird Abhängigkeit erzeugt und Menschen werden zerstört. Diese Methode funktioniert leider auch bei sehr schwachen Menschen, die dadurch Macht über andere erlangen. Ich finde es schon wichtig sich mit diesen Mechanismen/Methoden auseinanderzusetzen, weil das Kennen und Verstehen schützen kann und man auch verantwortungsvoll Erkenntnisse für sich nutzen kann ohne einem SCHEINBAREN Idealbild hinterherzulaufen. Es versteht sich von selbst, dass der Mensch komplex ist und hier im Forum sowieso nur ein Teilaspekt eines Themas gestreift wird.

Es ist Blödsinn, dass jeder Mann ein Alpha werden soll ist auch gar nicht möglich. Bestätigung ist aber für jeden Menschen wichtig und ein bedeutender Teil dieser Bestätigung erfolgt auch über Partnerschaft oder aus der Attraktivität für das andere Geschlecht. Nun kann man blind einer Anleitung „Pick-up“ hinterherlaufen und die Kassen der selbsternannten Lebensberater füllen, denen der einzelne Mensch völlig egal ist. Man kann aber auch selbst hinterfragen, wie funktioniert eine Frau und was kann ich selbst nutzen um eine Frau zu finden. Frauen reagieren eben nicht (Ausnahmen gibt es) auf den verständnisvollen, netten Mann, der ständig zur Stelle ist und sich alles schön brav anhört, was seine „Traumfrau“ ihm so zu jeder Zeit verklickern möchte, so einen Mann möchten Frauen i.d.R. nicht als Partner. Das kann man ignorieren, sollte sich jedoch nicht wundern, wenn man sehr lange (vielleicht zu lange) immer nur der nette liebe Freund bleibt, die Schulter zum Ausheulen. Wenn man darüber nachdenkt und an sich selbst "arbeitet" muss man nicht zum Arschloch werden, der Frauen nur noch als Ware und Mittel zum Zweck sieht.

Egal :) ist heute sowieso nicht mein Tag, aber ich hoffe es war trotzdem zu verstehen, was ich damit schreiben wollte.
 

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  • #22
Zitat von Dr. Bean:
Ich finde die Unterhaltungen über Alphas - die ich auch aus anderen Foren kenne - als sehr gefährlich. Aus dem Grund, weil sie von Männern nicht verstanden werden.

Prinzip "Die Suche nach dem Leitwolf" :)
Es wird anderen vorgegeben über was sie nachdenken sollen, wie sie darüber zu denken haben und über was es sich erst gar nicht lohnt nachzudenken anstatt andere dazu zu bewegen selbst zu denken. Ignoranz führt zu keiner Erkenntnis, sonder nur zum Hinterherhecheln vorgegebener Leitgedanken.
 
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  • #23
Bevor hier weiter einer Unterschiedung in die guten, befreienden und die schlechten, manipulierenden Führer hinterhergehechelt wird, empfehle ich ein bißchen Sinn für die Realität. Mehr Stoff, weniger Hülsen. Und wer unbedingt was lesen will, der kann zur Abwechslung mal den Principe lesen. Gibts sogar vielleicht auch als Film.
 

REDHEAD

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  • #24
Zitat von Butte:
Bevor hier weiter einer Unterschiedung in die guten, befreienden und die schlechten, manipulierenden Führer hinterhergehechelt wird, empfehle ich ein bißchen Sinn für die Realität. Mehr Stoff, weniger Hülsen. Und wer unbedingt was lesen will, der kann zur Abwechslung mal den Principe lesen. Gibts sogar vielleicht auch als Film.

Selbst zu denken und zu hinterfragen ist wichtig.! Dein Anspruch nach vorgewebtem Stoff ist die Hülse.
Wem es nicht ausreicht kann selbst ein Thema präsentieren anstatt nur zu bewerten.
 
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  • #25
Zitat von REDHEAD:
Selbst zu denken und zu hinterfragen ist wichtig.! Dein Anspruch nach vorgewebtem Stoff ist die Hülse.

Volkshochschulkurse im kreativen Töpfern führen gerne zur geringsten Varianz der Produkte. Aber wenn auf dem Jodeldiplom der eigene Name steht, hat man zumindest mal was Eigenes.
Beim sogenannten Selberdenken ists noch schlimmer.
 
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Dr. Bean

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  • #26
Einzigartig, oh Großmeister, Amen! Aber ob das reicht Butte zu beeindrucken, der liest abends Satre und geht ins Bett. :)
 
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  • #27
Unnötig umständliche Schreibe. Ein König wäre dabei eingeschlafen.
 
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  • #28
Butte hat schon recht, wenn er die Second-Hand-Denke bemängelt. Vor allem dann, wenn sie für den Transport kruder Theorien dient.
 
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  • #29
Der Meister scheint etwas Spaß an der Unentschiedenheit gehabt zu haben, da er von der Frau plötzlich zum Fürsten wechselt. Daß er so verschwurbelt schreibt, liegt daran, daß er als Visionär wußte, daß in späteren Jahrhunderten jeder wird lesen können und die Exklusivität deshalb nicht schon durch Schreiben und Lesen allein, sondern den speziellen Stil zu gewährleisten ist.

Chiller, wie findest du Eckermann? Der wurde hier letzt zitiert, was mich irgendwie an dich hat denken lassen.