Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Airfrance

User
Beiträge
526
  • #1

Wohnkosten fair aufteilen

Ich habe jetzt mal eine echte Frage, die üblichen Zecken sind nicht gefragt!

Es geht sehr schnell, weil es zu passen scheint. Es kam das Angebot, gemeinsam zu leben. Da ich die kleinere Wohnung habe, wäre auswärts logischer. Ist natürlich ein Risiko. Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Wie macht man das fair mit den Kosten? Ich spare ein wenig Öl, Strom und Wasser, der Rest bleibt gleich. Was sollte ich in der neuen Wohnung beitragen?
Wenn es fix wird, kommt natürlich die Mieteinnahme meiner Wohnung in die Gemeinschaftskasse, das ist klar.
Autos zahle ich natürlich selbst, Haushalt geht 50:50, kein Problem. Kinder sind längst aus dem Haus.
Beide bezahltes Wohneigentum.
Was soll ich in die Wohnkasse legen?
 

Voldemort

User
Beiträge
3.273
  • #2
Ist heute wieder Märchenstunde?

Und ganz allgemein gesprochen, müßte ich sowas in einem Forum fragen anstatt das mit der Wohnungsinhaberin (du schriebst ja irgendwo, du bist ein Mann ) besprechen zu können, würde ich über Umzug nicht nachdenken. Selbst bei einer WG klären solche Parameter die Beteiligten, das schaffen schon Zwanzigjährige. Aber viel Glück in deiner neuen Beziehung, klingt vielversprechend!! 🤣 Vermutlich ist deine neue Partnerin ein großer weißer unsichtbarer Hase. Genieß es!
 
  • Like
Reactions: Hängematte
Beiträge
3.306
  • #3
Kommt auf dein Gerechtigkeitsempfinden an.

Was sollte ich in der neuen Wohnung beitragen?
Das wirst du mit dir selbst und deinem Vorspeisen- und Nachtisch-Esser klären müssen.


Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Wenn es Deine Wohnung ist, ist daran, sie zu vermieten, gar nichts unsicher (Stichpunkt: Eigenbedarf).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: Voldemort

Erin

User
Beiträge
2.558
  • #4
Ich habe jetzt mal eine echte Frage, die üblichen Zecken sind nicht gefragt!

Es geht sehr schnell, weil es zu passen scheint. Es kam das Angebot, gemeinsam zu leben. Da ich die kleinere Wohnung habe, wäre auswärts logischer. Ist natürlich ein Risiko. Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Wie macht man das fair mit den Kosten? Ich spare ein wenig Öl, Strom und Wasser, der Rest bleibt gleich. Was sollte ich in der neuen Wohnung beitragen?
Wenn es fix wird, kommt natürlich die Mieteinnahme meiner Wohnung in die Gemeinschaftskasse, das ist klar.
Autos zahle ich natürlich selbst, Haushalt geht 50:50, kein Problem. Kinder sind längst aus dem Haus.
Beide bezahltes Wohneigentum.
Was soll ich in die Wohnkasse legen?
weshalb bespricht man diese Details nicht mit dem Partner/in, oder informiert sich zusammen bei einer Budgetberatung.
 
  • Like
Reactions: pleasure, Voldemort and Hängematte
D

Deleted member 28917

Gast
  • #6
Ich habe jetzt mal eine echte Frage, die üblichen Zecken sind nicht gefragt!

Es geht sehr schnell, weil es zu passen scheint. Es kam das Angebot, gemeinsam zu leben. Da ich die kleinere Wohnung habe, wäre auswärts logischer. Ist natürlich ein Risiko. Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Wie macht man das fair mit den Kosten? Ich spare ein wenig Öl, Strom und Wasser, der Rest bleibt gleich. Was sollte ich in der neuen Wohnung beitragen?
Wenn es fix wird, kommt natürlich die Mieteinnahme meiner Wohnung in die Gemeinschaftskasse, das ist klar.
Autos zahle ich natürlich selbst, Haushalt geht 50:50, kein Problem. Kinder sind längst aus dem Haus.
Beide bezahltes Wohneigentum.
Was soll ich in die Wohnkasse legen?
Straßenbahn, an die Oberleitung gekommen? 🤪 Oder war es zu viel Kerosin? - Danach würde ich meine Antwort ausrichten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Luzi100

User
Beiträge
3.833
  • #8
@Airfrance
Schick doch Mal deine neu gewonnene Freundin vorbei.
Der würde ich was raten... 😊
 
Zuletzt bearbeitet:

Apollonia

User
Beiträge
551
  • #9
Kommt auf dein Horoskop drauf an. Das kann man nicht so pauschal beantworten.
 
  • Like
Reactions: Deleted member 28917

Airfrance

User
Beiträge
526
  • #10
Interessant, wer sich hier alles als Ars.... outet.
Leute, ich kenn euch doch, ihr müsst nicht bei jeder Gelegenheit eure Minderwertigkeit demonstrieren.
 
  • Like
Reactions: Julianna

mitzi

User
Beiträge
4.341
  • #15
Ich habe jetzt mal eine echte Frage, die üblichen Zecken sind nicht gefragt!

Es geht sehr schnell, weil es zu passen scheint. Es kam das Angebot, gemeinsam zu leben. Da ich die kleinere Wohnung habe, wäre auswärts logischer. Ist natürlich ein Risiko. Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Wie macht man das fair mit den Kosten? Ich spare ein wenig Öl, Strom und Wasser, der Rest bleibt gleich. Was sollte ich in der neuen Wohnung beitragen?
Wenn es fix wird, kommt natürlich die Mieteinnahme meiner Wohnung in die Gemeinschaftskasse, das ist klar.
Autos zahle ich natürlich selbst, Haushalt geht 50:50, kein Problem. Kinder sind längst aus dem Haus.
Beide bezahltes Wohneigentum.
Was soll ich in die Wohnkasse legen?

Das geht alles zu schnell, er/sie/es zahlt alles, bis es sich für dich geklärt hat.
 

Julianna

User
Beiträge
11.051
  • #17
[...], die üblichen Zecken sind nicht gefragt!
Also der Satz ist mir sehr sympathisch!
Es geht sehr schnell, weil es zu passen scheint. Es kam das Angebot, gemeinsam zu leben. Da ich die kleinere Wohnung habe, wäre auswärts logischer. Ist natürlich ein Risiko.
Ist dann halt ein Sprung ins kalte Wasser. ;)
Je nach dem, wie der Wohnungsmarkt vor Ort ist, fällt so ein Schritt leichter oder schwerer.
Hier in Berlin würde ich mir das 10 Mal gut überlegen! Weil es dann meist kaum ein Zurück gibt. Aktuell gibt es so gut wie NIX hier auf dem Wohnungsmarkt. Wer jetzt (in Großstädten) umzieht hat schon eine verrückte Ader^^
Wobei das bei Eigentumswohungen natürlich noch mal etwas anderes ist.
Ich will meine Wohnung für das nächste Jahr nicht vermieten, sicher ist sicher.
Je nach dem, wie schnell "Eigenbedarf" angemeldet und umgesetzt werden kann... würde das noch mal nachlesen eventuell.
Möchte er denn Miete von dir? Oder reicht ihm die 50:50 Beteiligung an den Nebenkosten?

Internet/Festnetz usw. kannst du ja auch abbestellen/kündigen. Das muss dann ja nicht doppelt bezahlt werden. Wobei das meistens auch nicht so die Welt kostet.
 

Julianna

User
Beiträge
11.051
  • #18

Airfrance

User
Beiträge
526
  • #19
Also der Satz ist mir sehr sympathisch!

Ist dann halt ein Sprung ins kalte Wasser. ;)
Je nach dem, wie der Wohnungsmarkt vor Ort ist, fällt so ein Schritt leichter oder schwerer.
Hier in Berlin würde ich mir das 10 Mal gut überlegen! Weil es dann meist kaum ein Zurück gibt. Aktuell gibt es so gut wie NIX hier auf dem Wohnungsmarkt. Wer jetzt (in Großstädten) umzieht hat schon eine verrückte Ader^^
Wobei das bei Eigentumswohungen natürlich noch mal etwas anderes ist.

Je nach dem, wie schnell "Eigenbedarf" angemeldet und umgesetzt werden kann... würde das noch mal nachlesen eventuell.

Möchte er denn Miete von dir? Oder reicht ihm die 50:50 Beteiligung an den Nebenkosten?

Internet/Festnetz usw. kannst du ja auch abbestellen/kündigen. Das muss dann ja nicht doppelt bezahlt werden. Wobei das meistens auch nicht so die Welt kostet.
Wir leben auf dem Land. Beide haben wir abbezahltes Wohneigentum, zahlen also nur Nebenkosten. Ich will einfach meine Wohnung bereit haben, falls es nicht klappt. Wenn es funktioniert, vermiete ich sie. Ich mag nur nicht schnorren. Es ist ja noch wirklich sehr früh und da Angebot war, ich soll meine Wohnung behalten und einen Euro Miete dort zahlen. Nebenkosten sind ja transparent, das ist kein Problem.
Wenn es fix wird, werfe ich die Mieteinnahmen in den Topf und fertig.
 

Julianna

User
Beiträge
11.051
  • #25
Wir leben auf dem Land. Beide haben wir abbezahltes Wohneigentum, zahlen also nur Nebenkosten. Ich will einfach meine Wohnung bereit haben, falls es nicht klappt. Wenn es funktioniert, vermiete ich sie. Ich mag nur nicht schnorren. Es ist ja noch wirklich sehr früh und da Angebot war, ich soll meine Wohnung behalten und einen Euro Miete dort zahlen. Nebenkosten sind ja transparent, das ist kein Problem.
Wenn es fix wird, werfe ich die Mieteinnahmen in den Topf und fertig.
Klingt doch nach einem guten Plan? oder wo drückt noch der Schuh?
 

Julianna

User
Beiträge
11.051
  • #28
Ich würde quasi umsonst wohnen, zwar nix sparen, aber das ist komisch. Und es ist verdammt schnell, das kenne ich nicht
Also wenn es nicht ums Geld geht bzw. nicht um 100 Euro gefeilscht werden muss, dann ist es doch eigentlich eine schöne Situation.
Macht doch gemeinsam etwas daraus!

Ich glaube mich würde dabei viel mehr interessieren, wie die Wohnung gestaltet ist und ob ich mich dort wohl fühlen würde. Welche Möbel man mitnimmt, welche nicht. Auch z.B. Geräte wie die Waschmaschine - dass doppelt sich dann ja alles. Für mich stände mehr die Frage im Vordergrund, wie man die gemeinsame "Haushaltszusammenführung" gestaltet. Damit auch verbunden die gemeinsame Gestaltung des Alltags.
 

Luzi100

User
Beiträge
3.833
  • #29
:rolleyes:du bist wirklich ebenso humorlos wie @Julianna
Es ging darum, dass sie dich immer noch für eine Frau hält, und ich das "er" als .. zumindest Situationskomik interpretiert habe, weil ich dich als jemand, der "Zecke" als Beleidigung verwendet, eher am rechten und homophoben Rand des Spektums verortet hätte..
Uff..so ungefähr.

Mann ist das anstrengend, Humor erklären zu müssen.

Was du oder deine imaginäre Freundin zahlen, ist mir sowas von wurscht.
Und: jaja... du kannst dir das alles leisten.
Haben wir verstanden.
Alles gut...
 
Zuletzt bearbeitet:

Airfrance

User
Beiträge
526
  • #30
Also wenn es nicht ums Geld geht bzw. nicht um 100 Euro gefeilscht werden muss, dann ist es doch eigentlich eine schöne Situation.
Macht doch gemeinsam etwas daraus!

Ich glaube mich würde dabei viel mehr interessieren, wie die Wohnung gestaltet ist und ob ich mich dort wohl fühlen würde. Welche Möbel man mitnimmt, welche nicht. Auch z.B. Geräte wie die Waschmaschine - dass doppelt sich dann ja alles. Für mich stände mehr die Frage im Vordergrund, wie man die gemeinsame "Haushaltszusammenführung" gestaltet. Damit auch verbunden die gemeinsame Gestaltung des Alltags.
Wir haben beide komplette Wohnungen. Ich würde meine dann so vermieten, wie sie halt ist. An den Möbeln hänge ich nicht. Wenn es sich langfristig verfestigt, wird eh ein Haus gekauft. Hatten wir ja beide. Durch Scheidung und so, haben wir uns halt verkleinert. Ich auf 60m2, Partner auf 100 m2. Es ergab sich halt so.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.